Frostvarn - Wolfswinter
Yucarion
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Frostvarn - Wolfswinter
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Yucarion
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Dieses Projekt nutzt KI als kreatives Werkzeug und Inspiration. Die Texte stammen aus meinem eigenen Verstand.
KI ersetzt keine echten Künstler, Musiker oder menschliche Erfahrungen.
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Echte Kunst entsteht aus echten Leben.
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„Wolfswinter“ erzählt von einer eisigen, uralten Winterzeit, in der Wald, Frost, Runen und Wolfsrufe zu Symbolen für Prüfung, Dunkelheit und Erinnerung werden. Der Song beschreibt eine mystische Reise durch Kälte und Schatten — und davon, dass man sich selbst in der härtesten Dunkelheit nicht beugt.
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Songtext:
Schwarzer Frost auf altem Stein
Grauer Morgen, stumm und schwer
Kalter Atem liegt im Land
Und kein Herd wärmt uns noch mehr
Tief im Wald aus Tann und Eis
Steht das Schweigen dicht und weit
Jeder Schritt im harten Schnee
Trägt das Echo alter Zeit
Wolfswinter
Über Wald und Fels und Schnee
Wolfswinter
Wo die alten Schatten geh’n
Wolfswinter
Kalt und still und namenlos
Wolfswinter
Bis der Morgen sich erhob
Fern im Tann das Heulen zieht
Durch den Nebel, durch die Nacht
Wie ein Ruf aus ferner Zeit
Der in kalten Knochen wacht
Runen ruhen tief im Stein
Alt verborgen unterm Eis
Und der Mond auf schwarzem Wasser
Kennt den Weg und kennt den Preis
Kein Feuer spricht
Kein Schwur zerbricht
Nur Atem weiß
Und dunkles Eis
Wolfswinter
Über Wald und Fels und Schnee
Wolfswinter
Wo die alten Schatten geh’n
Wolfswinter
Kalt und still und namenlos
Wolfswinter
Bis der Morgen sich erhob
Rauch steigt auf im kalten Wind
Dünn und grau wie Ahnenwort
Und wer diese Nächte kennt
Trägt ihr Schweigen immer fort
Auf den Hügeln, fern und bleich
Stehn die Tannen wie eine Wacht
Und im Herz der langen Kälte
Wird der alte Traum bewacht
Mondlicht fällt auf schwarzes Eis
Silbern über Moor und Stein
Und wer durch den Wolfswinter geht
Wird nie mehr derselbe sein
Runen schweigen, Winde kreisen
Raben ziehn im Himmelsgrau
Und tief unter Frost und Erde
Schläft das alte Dunkel rau
Wolfswinter
Über Herz und Haut und Schnee
Wolfswinter
Wo die alten Schatten geh’n
Wolfswinter
Kalt und alt und namenlos
Wolfswinter
Bis der letzte Morgen droht
Wolfswinter
Über Wald und Fels und Nacht
Wolfswinter
Der in stillen Knochen wacht
Wolfswinter
Fern von Feuer, fern von Licht
Wolfswinter
Doch wir beugen uns ihm nicht
Wolfswinter
Wolfswinter
Über Schnee
Über Stein
Wolfswinter