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Frostvarn - Wolfswinter

Yucarion

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Frostvarn - Wolfswinter

195 просмотров · 4 мес. назад
Yucarion
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------------------------------------------- Dieses Projekt nutzt KI als kreatives Werkzeug und Inspiration. Die Texte stammen aus meinem eigenen Verstand. KI ersetzt keine echten Künstler, Musiker oder menschliche Erfahrungen. Bitte unterstützt weiterhin reale Musiker, Bands und Kunstschaffende durch Zuhören, Teilen, Konzertbesuche und Wertschätzung. Echte Kunst entsteht aus echten Leben. ------------------------------------------- „Wolfswinter“ erzählt von einer eisigen, uralten Winterzeit, in der Wald, Frost, Runen und Wolfsrufe zu Symbolen für Prüfung, Dunkelheit und Erinnerung werden. Der Song beschreibt eine mystische Reise durch Kälte und Schatten — und davon, dass man sich selbst in der härtesten Dunkelheit nicht beugt. ------------------------------------------- Songtext: Schwarzer Frost auf altem Stein Grauer Morgen, stumm und schwer Kalter Atem liegt im Land Und kein Herd wärmt uns noch mehr Tief im Wald aus Tann und Eis Steht das Schweigen dicht und weit Jeder Schritt im harten Schnee Trägt das Echo alter Zeit Wolfswinter Über Wald und Fels und Schnee Wolfswinter Wo die alten Schatten geh’n Wolfswinter Kalt und still und namenlos Wolfswinter Bis der Morgen sich erhob Fern im Tann das Heulen zieht Durch den Nebel, durch die Nacht Wie ein Ruf aus ferner Zeit Der in kalten Knochen wacht Runen ruhen tief im Stein Alt verborgen unterm Eis Und der Mond auf schwarzem Wasser Kennt den Weg und kennt den Preis Kein Feuer spricht Kein Schwur zerbricht Nur Atem weiß Und dunkles Eis Wolfswinter Über Wald und Fels und Schnee Wolfswinter Wo die alten Schatten geh’n Wolfswinter Kalt und still und namenlos Wolfswinter Bis der Morgen sich erhob Rauch steigt auf im kalten Wind Dünn und grau wie Ahnenwort Und wer diese Nächte kennt Trägt ihr Schweigen immer fort Auf den Hügeln, fern und bleich Stehn die Tannen wie eine Wacht Und im Herz der langen Kälte Wird der alte Traum bewacht Mondlicht fällt auf schwarzes Eis Silbern über Moor und Stein Und wer durch den Wolfswinter geht Wird nie mehr derselbe sein Runen schweigen, Winde kreisen Raben ziehn im Himmelsgrau Und tief unter Frost und Erde Schläft das alte Dunkel rau Wolfswinter Über Herz und Haut und Schnee Wolfswinter Wo die alten Schatten geh’n Wolfswinter Kalt und alt und namenlos Wolfswinter Bis der letzte Morgen droht Wolfswinter Über Wald und Fels und Nacht Wolfswinter Der in stillen Knochen wacht Wolfswinter Fern von Feuer, fern von Licht Wolfswinter Doch wir beugen uns ihm nicht Wolfswinter Wolfswinter Über Schnee Über Stein Wolfswinter