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Ich wusste nicht, ob ich diese Bilder filmen kann | Sternenkinder

Weltkanal TV

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Ich wusste nicht, ob ich diese Bilder filmen kann | Sternenkinder

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Wir fotografieren nicht den Tod. Wir machen die Liebe sichtbar, die bleiben will." Dieser Film führt in die Welt der Stiftung „Dein Sternenkind“ und zu den Menschen, die Familien in einer der schwersten Stunden ihres Lebens begleiten. Für diesen Film bin ich zu einer Ausstellung der Stiftung „Dein Sternenkind“ gereist. Dort begegnete ich Bildern von Kindern, die vor der Geburt, während der Geburt oder kurz danach gestorben sind. Manche dieser Kinder haben nie einen Atemzug gemacht. Manche lebten nur wenige Minuten, Stunden oder Tage. Und doch hinterlassen sie Spuren in den Herzen der Menschen, die sie erwartet, getragen und geliebt haben. Die Stiftung „Dein Sternenkind“ verfügt über ein Netzwerk von rund 750 ehrenamtlichen Fotografen und mehreren Koordinatoren in Deutschland. Sie werden von Kliniken, Hebammen oder Familien gerufen, wenn ein Kind stirbt und die gemeinsame Zeit viel zu kurz erscheint. In diesen schweren Stunden entstehen Erinnerungsbilder. Bilder, die nicht den Tod festhalten. Sondern die Liebe. Eine Liebe, die sichtbar bleiben darf. Dieser Film ist kein offizieller Film der Stiftung. Er ist mein persönlicher Blick auf eine Ausstellung, auf die Menschen dahinter und auf die Frage, was bleibt, wenn etwas, das wir lieben, nicht bleiben kann. Mein besonderer Dank gilt der Stiftung „Dein Sternenkind“, den ehrenamtlichen Fotografen, den beteiligten Familien, der Fotografin Rebecca Seitzer sowie allen Menschen, die dazu beigetragen haben, diese Ausstellung möglich zu machen. Einige symbolische Szenen wurden mit Hilfe künstlicher Intelligenz nachgestellt. Sie dienen der künstlerischen Verdichtung persönlicher Gedanken und Erlebnisse und stellen keine dokumentarischen Aufnahmen dar. Judith Vester Seelenfilmerin · Weltkanal Mich interessieren die Übergänge des Lebens. Geburt. Liebe. Wandel. Abschied. Und die Augenblicke dazwischen. Mit meinen Seelenfilmen versuche ich nicht, Antworten zu geben. Sondern Räume zu öffnen, in denen etwas sichtbar werden darf, das oft verborgen bleibt. www.seelenfilmerin.de Eine Seele kann man nicht filmen. Nur die Augenblicke, in denen etwas von ihr sichtbar wird.