Hinter dem ersten Licht 🤍 [Mein Seelenraum]
Mein Seelenraum
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Hinter dem ersten Licht 🤍 [Mein Seelenraum]
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Mein Seelenraum
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Herzlich Willkommen zu 🤍 / @meinseelenraum 🤍
Ein Ort speziell für Dich mit tiefgehender Musik, die berührt, mitnimmt, tröstet und Hoffnung schenkt. Hier findest du Songs für Herz und Seele – mal sanft, mal kraftvoll, immer tiefgehend. Lass dich fallen, atme durch und finde deinen Klang zwischen Gänsehautmomenten und stiller Stärke. Willkommen in meinem Seelenraum. Du darfst ihn gerne auch zu deinem machen.
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Text:
[Intro]
Zwischen den Jalousien hängt ein heller Streif
Die Küche riecht nach frischem Wasser
Ein Löffel klirrt, der Morgen nickt
Und ich verlern das alte Muster
[Verse 1]
Ich hab mein Herz von allen Listen abgemeldet
Die zählen, was noch fehlt
Hab meine Namen an die Fensterkante gelegt
Damit der Wind entscheidet, welcher bleibt
Die Straße spricht in flachen Pfützen
Die Wolken schieben ruhig die Stadt
Ich trag die Taschen nicht mehr doppelt
Ich nehm nur das, was heut in mir Platz hat
[Pre-Chorus]
Vielleicht braucht leise Stärke
Nur ungeteilte Zeit
Vielleicht ist Weg sein öfter
Ein Ankommen im Geleit
[Chorus]
Hinter dem ersten Licht
Wird mein Blick unangestrengt
Zwischen Gestern und Gesicht
Liegt ein Satz, der mich nicht drängt
Und mein Schritt, der immer zählte
Lässt die Zahlen leise stehn
Hinter dem ersten Licht
Lern ich offner, weich zu gehn
[Post-Chorus]
Ah— ein Atem, der mich findet
Ah— ein Raum, der mich nicht mindert
[Verse 2]
Ein Bus spuckt warme Luft auf kalten Asphalt
Ein Laden rollt sein Gitter hoch
Ich lege Fragen in die Manteltasche
Damit sie mitgehn, ohne Druck
Ein Fahrradlicht zieht dichte Linien
Ein Hund schüttelt den Rest der Nacht
Ich rücke meine Träume aus der Ecke
Und stell sie mitten in den Tag
[Pre-Chorus]
Vielleicht sind kleine Pausen
Der Takt, in dem wir sind
Vielleicht wird Weite leiser
Wenn man sie nicht gewinnt
[Chorus]
Hinter dem ersten Licht
Wird mein Blick unangestrengt
Zwischen Gestern und Gesicht
Liegt ein Satz, der mich nicht drängt
Und mein Schritt, der immer zählte
Lässt die Zahlen leise stehn
Hinter dem ersten Licht
Lern ich offner, weich zu gehn
[Bridge]
Ich dreh das Radio runter bis zum Atmen
Und hör, wie meine Stimme Platz bekommt
Kein großes Zeichen, keine Fahnen
Nur Ruhe, die mir Namen kommt
Ich lass die Fenster einen Spalt lang offen
Und halt den Tag nicht mehr im Griff
Vielleicht genügt es, nicht zu halten
Damit sich Halt ergibt
[Breakdown]
Die Uhr tickt weich
Der Regen ruht
Ich heb den Kopf
Und es tut gut
[Final Chorus]
Hinter dem ersten Licht
Trägt mich jedes kleine Wort
Zwischen Gestern und Gesicht
Rückt mein Horizont nach vorn
Und mein Schritt, der immer zählte
Wird ein Takt, der weiterzieht
Hinter dem ersten Licht
Bin ich wahr und ungetrübt
[Outro]
Ein Vogel schreibt ein dünnes Lied
Die Tassen klingen zwei Mal nach
Ich atme ein, ich atme aus
Und dieser Tag hat Platz