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10 DDR STARS UNKONVENTIONELLER ORIENTIERUNG

Sterne Ohne Make-up

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10 DDR STARS UNKONVENTIONELLER ORIENTIERUNG

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Abonnieren:    / @sterneohnemake-up   Playlist:    • Sterne Ohne Make-up   Sie liebten anders, in einem Land, in dem es ihre Liebe offiziell nicht gab. 10 queere DDR-Ikonen und ihre wahren Geschichten: von der Stasi-Akte bis zum Broadway. Ein Ehrengrab für drei Männer, ein Film, der in der Nacht des Mauerfalls Premiere hatte, und eine Frau, die Nazis und Diktatur überlebte. In diesem Video erzählen wir die bewegende Geschichte homosexueller und queerer Menschen in der DDR. Es geht um Schriftsteller, Künstler, Schauspieler, Ärzte und Aktivisten, die im Osten Deutschlands zu ihrer Liebe standen, als das noch gefährlich war. Sie erfahren, warum der Paragraf 175 im Osten früher fiel als im Westen und warum das Thema trotzdem ein Tabu blieb. Außerdem erfahren Sie, wie die Staatssicherheit schwule und lesbische Gruppen überwachte. Wir sprechen über Charlotte von Mahlsdorf, Ludwig Renn, Eduard Stapel, Ronald M. Schernikau und den legendären DEFA-Film „Coming Out“. Eine Reise in die verborgene LGBTQ-Geschichte der DDR, respektvoll, gründlich recherchiert und voller überraschender Wendungen. Wenn Sie Geschichten lieben, die nicht in den Schulbüchern stehen, abonnieren Sie unseren Kanal und aktivieren Sie die Glocke. Welche dieser zehn Geschichten hat Sie am meisten bewegt? Haben Sie selbst Erinnerungen an diese Zeit? Schreiben Sie es respektvoll in die Kommentare! Quellen und weiterführende Literatur: – Kyle Frackman: „Coming Out“ (Camden House, Reihe German Film Classics) – Alexander Zinn: „Von ‚Staatsfeinden‘ zu ‚Überbleibseln der kapitalistischen Ordnung‘. Homosexuelle in Sachsen 1933–1968“ (V&R unipress, 2021) – Kurt Starke: „Schwuler Osten. Homosexuelle Männer in der DDR“ (1994), darin das Interview mit Eduard Stapel – Charlotte von Mahlsdorf: „Ich bin meine eigene Frau“ (1992) – Matthias Frings: „Der letzte Kommunist. Das traumhafte Leben des Ronald M. Schernikau“ (Aufbau, 2009) – Helmut Peitsch und Helen Thein (Hrsg.): „Lieben, was es nicht gibt. Literatur, Pop und Politik bei Ronald M. Schernikau“ (Verbrecher Verlag) – Rudolf Klimmer: „Die Homosexualität und ihre Bestrafung“, in: Neue Justiz, 1950 – Doug Wright: „I Am My Own Wife“ (Theaterstück, Pulitzer-Preis 2004) – Dokumentarfilme: „Unter Männern – Schwul in der DDR“ (2012), „Out in Ost-Berlin“ (2013), „Ich bin meine eigene Frau“ (Rosa von Praunheim, 1992) – DEFA-Stiftung: Pressemitteilung zum 30. Jubiläum von „Coming Out“ (2019); Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums – Berliner Zeitung, taz, der Freitag, DDR Museum Berlin (Blog 2025), German History in Documents and Images #DDR #QueereGeschichte #ComingOut #DEFA #Ostalgie #Stasi #LGBTQ