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Pressekonferenz "Bau-Monitor 2026"

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Pressekonferenz "Bau-Monitor 2026"

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Deutschland verschenkt die Chance auf mehr Wohnungen und mehr Wachstum Studie untersucht aktuelles Wohnungsdefizit – für alle Bundesländer Fatale Situation auf dem Wohnungsmarkt und beim Wohnungsbau: Der Wohnungsmangel ist auf auf einem Rekordhoch. Gleichzeitig stürzt der Wohnungsbau ab. Das drückt das Wirtschaftswachstum enorm nach unten. Die Bundesregierung müsste alarmiert sein. Doch sie ignoriert es. Der Bund verschenkt die Chance auf mehr Wohnungen und mehr Wachstum. Konkrete Berechnungen zu Milliardenausfällen für die Bauwirtschaft und zu den damit „verschenkten BIP-Chancen“ liefert jetzt der „Bau-Monitor 2026“. Die aktuelle Studie stellt das Pestel-Institut jetzt auf einer Hybrid-Pressekonferenz in Berlin vor. Dabei geht es auch um die aktuelle Analyse zur Situation auf dem Wohnungsmarkt: Wie viele Wohnungen fehlen – das aktuelle Wohnungsdefizit bundesweit und in den Bundesländern? Wie sind die staatlichen Ausgaben für die Kosten der Unterkunft (KdU) und damit auch die Mieten in Deutschland gestiegen? Welche Wirkung hat der „Bau-Turbo“ der Bundesregierung? In der Studie „Bau-Monitor 2026“ haben die Wissenschaftler des Pestel-Instituts im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB) wichtige Aspekte zum Bau und zu den Wohnungsmärkten in Deutschland untersucht – mit Länderzahlen. Auf dem PK-Panel mit dabei ... Matthias Günther | Institutsleiter Pestel-Institut Katharina Metzger | Präsidentin Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB)