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Der Airbus A330, der ohne einen Tropfen Sprit landen musste | Air Transat 236

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Der Airbus A330, der ohne einen Tropfen Sprit landen musste | Air Transat 236

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Air Transat Flug 236 – ein Airbus A330 verliert über dem offenen Atlantik fast 50 Tonnen Treibstoff. Beide Triebwerke fallen aus, 306 Menschen sind an Bord. Was folgt, ist der längste motorlose Gleitflug eines Verkehrsflugzeugs in der Geschichte der zivilen Luftfahrt. Am 23. August 2001 startet Air Transat Flug 236 vom Toronto Pearson International Airport, Toronto, Richtung Lissabon. Ein winziger Wartungsfehler acht Tage zuvor – eine falsch montierte Hydraulikleitung – lässt unbemerkt Kraftstoff aus einer Leitung im rechten Triebwerk austreten. Als die Besatzung das Problem entdeckt, ist es bereits zu spät: Eine fehlerhaft angewendete Prozedur beschleunigt den Verlust zusätzlich. Über den Azoren fallen beide Triebwerke aus. Kapitän Robert Piché, früher Segelflugpilot und Buschpilot in Québec, gleitet die Maschine ohne jeden Schub sechzehn Minuten lang bis zur Militärbasis Lajes auf Terceira. Diese Rekonstruktion zeigt Minute für Minute, wie aus einem einzigen technischen Defekt eine der dramatischsten Notlandungen der Luftfahrtgeschichte wurde – und wie ungewöhnliche fliegerische Fähigkeiten 306 Menschenleben retteten. Basierend auf dem offiziellen Untersuchungsbericht der GPIAA (Portugal), mit Beteiligung der TSB Kanada und der BEA Frankreich. Wenn dich Luftfahrt-Rekonstruktionen faszinieren, abonniere Letzte Sekunden für weitere Folgen dieser Reihe. 📋 Kapitelmarken 00:00 – Der Flug 02:04 – Die Besatzung 05:07 – Das erste Zeichen 07:43 – Die Kaskade der Fehler 12:15 – Die Landung 14:26 – Die Untersuchung 18:03 – Das Vermächtnis #AirTransat236 #Flugzeugabsturz #Luftfahrtdokumentation #AirbusA330 #Notlandung #Gleitflug #RobertPiché #Azoren #Flugunfall #Luftfahrtgeschichte #Triebwerksausfall #Katastrophenrekonstruktion #LetzteSekunden #Aviation #planecrash