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LENNART KARL: Warum sein Vater Real Madrid ABSAGTE

Eckball

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LENNART KARL: Warum sein Vater Real Madrid ABSAGTE

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Mit zehn Jahren spielte Lennart Karl im Estadio Santiago Bernabéu bei Real Madrid vor. Real wollte ihn – sein Vater sagte Nein. Er hatte den Eindruck, dass es bei den Gesprächen nicht um seinen Sohn ging, sondern um Verträge für große Berateragenturen. Acht Jahre später ist derselbe Junge Stammgast in der Champions League. Mit 17 Jahren und 242 Tagen wurde er gegen Club Brügge zum jüngsten deutschen Torschützen der Champions-League-Geschichte – den Rekord hielt vorher Jamal Musiala, dessen alte Rückennummer 42 er trägt. Wenige Wochen später nahm er Kylian Mbappé den nächsten Rekord ab. Dazwischen liegt eine Geschichte, die kaum jemand kennt: ein Dorf im Spessart. Eintracht Frankfurt, das ihn mit 13 vor die Tür setzte, weil er zum FC Bayern wollte. Ein Internatszimmer am Bayern-Campus, in dem er für die Mittlere Reife lernte, während er schon gegen Arsenal traf. Joshua Kimmichs Satz über sein „Mir ist alles egal"-Mindset. Der Fanclub-Abend, an dem er Real Madrid seinen Traumverein nannte – „aber das bleibt unter uns". Das Viertelfinale gegen genau dieses Real Madrid, das er verletzt verpasste. Und die WM 2026, die wenige Tage vor dem Start in einem Training in Chicago für ihn endete. Hier sind 12 Momente aus dem Leben von Lennart Karl. #LennartKarl #FCBayern #Bayern #Bundesliga #Nationalmannschaft #RealMadrid #ChampionsLeague #Fußball #Fussballgeschichte