Poesie und Wissenschaft – wie wir über Wein sprechen
Menschen und Muster
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Poesie und Wissenschaft – wie wir über Wein sprechen
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Menschen und Muster
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Reicht „trocken“ oder „lieblich“ als Beschreibung – oder muss es doch „Regen auf nassem Asphalt“ sein? Seit Jahrtausenden trinken Menschen Wein, aber die ausschweifende, manchmal skurrile Beschreibung von Geschmacksnoten ist ein relativ neues Phänomen. Woher kommt das – und lässt sich Wein nicht längst chemisch analysieren? Wie objektive und subjektive Geschmackskriterien hier zusammenkommen, erzählen wir im Video. Ob ihr anschließend noch über Geschmack streiten wollt, müsst ihr dann entscheiden…
Für die Herstellung dieses Videos wurde keine Traube vergoren!
Kapitel:
00:00 Selbst Schuld, wenn der Wein nicht nach Muskat oder Johannisbeere schmeckt?
02:45 Zwei Konzepte von Geschmack
05:10 Früher wurde völlig anders über Wein gesprochen!
07:15 Wein als Lifestyle-Produkt
08:45 Geschmack objektiv beschreiben – geht das?
12:00 Wie ihr die „Weinsprache“ für euch nutzen könnt
Quellen:
Shapin, S. (2016). A taste of science: Making the subjective objective in the California wine world. Social Studies of Science, 46(3), 436-460. Im Video bei 1:20
Shapin, S. (2012). The tastes of wine: Towards a cultural history. Rivista di estetica, (51), 49-94. Im Video bei 1:40
J. Keats to George and Georgiana Keats, 14 February 1819, in Keats 1899: 356. Im Video bei 6:20
Noble, A.C.
https://scalar.usc.edu/works/from-vin...
Im Video bei 7:55
Das Team:
Katharina Berr (Text), Iris Bökenheide, Manuel Czauderna, Felina Czycykowski, Sascha Friesike, Hendrik Niefeld, Sandra Niemann, Sven Schapeler, Clarissa Elisa Walter
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