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Die Panther hatten die stärkeren Kanonen – warum half ihnen der Nebel bei Arracourt nicht?

Frontakte

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Die Panther hatten die stärkeren Kanonen – warum half ihnen der Nebel bei Arracourt nicht?

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Im September 1944 sollten neue deutsche Panzerbrigaden bei Arracourt den amerikanischen Vormarsch in Lothringen zurückwerfen. Ihre Panther besaßen auf große Entfernung eine starke Kanone und gute Frontpanzerung – und dichter Morgennebel schützte sie zunächst sogar vor amerikanischen Jagdbombern. Doch genau dieser Nebel nahm den deutschen Besatzungen einen Teil ihres wichtigsten Vorteils. Begegnungen entstanden plötzlich auf kurze Distanz, amerikanische Vorposten meldeten die Angriffe früh, Sherman und Panzerjäger wechselten schnell ihre Stellungen und griffen immer wieder über Flanken und Höhen an. Gleichzeitig zerfiel der deutsche Gegenstoß in mehrere voneinander getrennte Gefechte. Dieses Video zeigt, warum bei Arracourt nicht allein Panzerung und Feuerkraft entschieden, sondern Aufklärung, Funkverbindungen, Gelände, Beweglichkeit und die Fähigkeit, schneller auf eine unübersichtliche Lage zu reagieren. Hugh M. Cole – The Lorraine Campaign (U.S. Army Center of Military History); Steven J. Zaloga – Armored Thunderbolt: The U.S. Army Sherman in World War II; Christopher R. Gabel – The 4th Armored Division in the Encirclement of Nancy; After-Action Reports der 4th Armored Division und des 37th Tank Battalion; Gefechtsberichte der 111. und 113. Panzerbrigade sowie Unterlagen der 5. Panzerarmee zu den Kämpfen in Lothringen im September 1944. Auf Frontakte erzählen wir dokumentierte Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg – über reale Schlachten, militärische Entscheidungen, Waffen und die Menschen hinter den Ereignissen. Abonniere Frontakte für weitere Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg.