Перейти к содержимому

Die Vogelmiere

Ulrike Hergert Wildpflanzenliebe

0:00 / 0:00

Die Vogelmiere

20 просмотров · 2 дн. назад
Ulrike Hergert Wildpflanzenliebe
79 подписчиков
20 просмотров · 2 дн. назад
Vogelmiere – klein, unscheinbar und doch ein echtes Wildpflanzen-Schätzchen Wer sie einmal entdeckt hat, erkennt sie schnell wieder: Die Vogelmiere (Stellaria media) wächst meist niedrig, bildet weiche, üppige Polster und hat kleine, zarte weiße Blüten. Bei genauerem Hinsehen wird sie richtig interessant: Ihre Blüten wirken wie kleine weiße Sterne – daher auch der botanische Name Stellaria, die „Sternige“. Sie hat übrigens 5 tiefgeschlitzte Blätter, die wie 10 erscheinen. (Im Video sagte ich 4/8.) Ein ganz besonderes Erkennungsmerkmal ist die einreihige Haarleiste am Stängel. Sie sitzt wie eine kleine „Naht“ am Stängel und ist bei der Bestimmung sehr hilfreich. Auch die Blätter sind weich, eiförmig und gegenständig. Und dann steckt in diesem kleinen Pflänzchen einiges drin: Vitamin C, Beta-Carotin, Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen sowie verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe. Außerdem enthält Vogelmiere pflanzliches Eiweiß und Saponine. Geschmacklich ist sie angenehm mild und frisch – ein bisschen wie eine Mischung aus jungem Spinat und zartem Mais. Die jungen Triebe und Blätter passen wunderbar roh in Salate, aufs Brot, in Kräuterquark oder über warme Speisen. Und warum heißt sie eigentlich Vogelmiere? Weil Vögel sie ausgesprochen gerne mögen. Eine Pflanze, die leicht übersehen wird – und gerade deshalb lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen. #Vogelmiere #Wildpflanzen #Wildkräuter #EssbareWildpflanzen #Selbstversorgung Folgt mir gerne auch auf Youtube oder Instagram unter Ulrike Hergert Wildpflanzenliebe