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ToschkoH. feat. Otto von Greyerz - Immer bi dir (Alpenrock) Schwyzertütsch!!

Toschko's Welt

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ToschkoH. feat. Otto von Greyerz - Immer bi dir (Alpenrock) Schwyzertütsch!!

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Immer bi dir (Schwyzertütsch) Der Verfasser des ursprünglichen Gedichts war der Schweizer Dichter Otto von Greyerz (1863 - 1940) [Verse 1] Wenn d Sunne hinger d Bärge geit und d Nacht dr Mantel um uns leit, de zünden i dr Ferne wild die Stärne a mis Sehnsuchtsbild. I dänke dranne, wie du lachsch, und mir das Läbe heiter machsch, es git ke Wäg, wo i cha gah, ohni di hinger mir z’gseh stah. [Chorus] So lang die alte Bärge schtohn, weli nie meh vo dir wäggohn! Es blüht dr Firn im Obendrot, i bi dyn Hafe in dr Not. Und was i am liebschte mag, unser Herz schlägt im gliche Takt. [Verse 2] Und wär dr Wäg o no so steil, bi dir im Arm, da isch mis Heil. Lass d Wält da dusse nume schreië, mir wänd uns nüt als d Liebi weihë. Du bisch mi Fels im wilde Bach, du machsch mi starch, du hätsch mi wach, und weni müed vom Schaffe bi, de zieht mis Herz zu dir ringsumhi. [Chorus] So lang die alte Bärge schtohn, weli nie meh vo dir wäggohn! Es blüht dr Firn im Obendrot, i bi dyn Hafe in dr Not. Und was i am liebschte mag, unser Herz schlägt im gliche Takt. [Bridge] So halt mi fescht, du liebi Seel, dass i dr Wäg zu dir nid fehl. D Wält mag tobe oder flieh, mir gsehnd die Wölkli wyterzieh. I dym Blick liegt mini Rueh, min ganze Kompass, dä bisch du. [Chorus - Powerful Finale] So lang die alte Bärge schtohn, weli nie meh vo dir wäggohn! Es blüht dr Firn im Obendrot, i bi dyn Hafe in dr Not. Und was i am liebschte mag, unser Herz schlägt im gliche Takt. Immer bei dir (Strophe 1) Wenn hinterm Berg die Sonne sinkt und uns die Nacht im Mantel winkt, dann zündet in der Ferne wild der Sterne Schein mein Sehnsuchtsbild. Ich denke dran, wie du hell lachst und mir das Leben heiter machst, es gibt kein' Weg, den ich könnt' geh'n, ohne dich hinter mir zu seh'n. (Refrain) Solang' die alten Berge steh'n, will ich nie mehr von dir geh'n! Es blüht der Firn im Abendrot, ich bin dein Hafen in der Not. Und was ich am liebsten mag, unser Herz schlägt in einem Takt. (Strophe 2) Und wär' der Weg auch noch so steil, in deinem Arm, da ist mein Heil. Lass doch die Welt da draußen schrei'n, wir wollen uns der Liebe weih'n. Du bist mein Fels im wilden Bach, du machst mich stark, du hältst mich wach, und wenn ich müd' vom Schaffen bin, zieht mein Herz nur zu dir noch hin. (Refrain) Solang' die alten Berge steh'n, will ich nie mehr von dir geh'n! Es blüht der Firn im Abendrot, ich bin dein Hafen in der Not. Und was ich am liebsten mag, unser Herz schlägt in einem Takt. (Strophe 3) So halt mich fest, du liebe Seel', dass ich den Weg zu dir nicht fehl'. Die Welt mag toben oder flieh'n, wir seh'n die Wolken weiterzieh'n. In deinem Blick liegt meine Ruh', mein ganzer Kompass, der bist du. (Refrain - Finale) Solang' die alten Berge steh'n, will ich nie mehr von dir geh'n! Es blüht der Firn im Abendrot, ich bin dein Hafen in der Not. Und was ich am liebsten mag, unser Herz schlägt in einem Takt. #OttovonGreyerz #alpenmusik #schweiz #party #herz #herzschmerz #herzerwärmend #alpenliebe #alpen #gaudi #country #countymusic #germanmusic