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DIE WAHRE GESCHICHTE HINTER DEN HEXENPROZESSEN

Macht & Marke

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DIE WAHRE GESCHICHTE HINTER DEN HEXENPROZESSEN

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Macht & Marke
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Ende Mai 1626 vernichtet ein Frost in Franken Wein und Korn – und das Volk verlangt, die Hexen nicht länger zu dulden. Es beginnt eine der schlimmsten Hexenjagden, die Europa je erlebt hat. In Bamberg lässt der Fürstbischof ein eigenes Gefängnis bauen, das Drudenhaus. 1628 sitzt dort Bürgermeister Johannes Junius, gefoltert mit Daumenstock, Beinschrauben und Aufziehen – und schreibt heimlich einen Brief an seine Tochter: „Unschuldig muss ich sterben.“ In dieser Doku vergleichen wir bei jeder Station, was damals behauptet wurde, mit dem, was man heute weiß: Wurden wirklich neun Millionen Hexen verbrannt? Waren es die Inquisition und das Mittelalter? Waren die Opfer weise Frauen? Und wie endete der Wahn? Die besten Momente: 00:55 Mai 1626: der Frost und die Hexen 03:31 Der Hexenhammer und das Fiasko von Innsbruck 07:40 Bamberg: der Fürstbischof und das Drudenhaus 12:12 Kanzler Haan: der Mann, der es stoppen wollte 13:12 Johannes Junius: Verhör und Folter 17:00 Der Brief an Veronika 20:28 Würzburg: die Liste der Brände 21:52 Dorothea Flock und der Kaiser 24:41 Friedrich Spee und die Cautio Criminalis 26:12 Mythos: neun Millionen Hexen? 27:44 Mythen: Inquisition und weise Frauen 30:58 Die letzten Hinrichtungen 32:33 Rehabilitierung und Erinnerung heute #Hexenprozesse #Hexenverfolgung #Bamberg #Geschichte #Doku