10 Mittelalterliche Klingen, die niemals hätten gefunden werden dürfen
Antike Mysterien
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10 Mittelalterliche Klingen, die niemals hätten gefunden werden dürfen.
Diese Schwerter sollten in der Geschichte verschwinden – doch sie tauchten wieder auf und stellen alles in Frage, was wir über das Mittelalter zu wissen glaubten.
Von einer Waffe, die Landbesitz über Jahrhunderte sicherte, obwohl sie gar nicht das Original sein kann…
über ein Basler Baselard, das 600 Jahre lang auf seinen Besitzer wartete…
bis hin zum Schwert Gottes, das angeblich Attilas Welteroberung legitimierte.
In diesem Video enthüllen wir 10 mittelalterliche Klingen, deren Herkunft, Datierung oder Geschichte so unmöglich erscheinen, dass sie die offizielle Geschichtsschreibung erschüttern.
00:00 – Einleitung
00:00 – Platz 10: Der Conyers-Falchion von Sockburn
07:35 – Platz 9: Der Baselard von Basel
15:10 – Platz 8: Der Katzbalger des namenlosen Landsknecht-Hauptmanns von Pavia
23:30 – Platz 7: Der Estoc des anonymen Ritters aus der Saône
31:37 – Platz 6: Die Joyeuse
45:00 – Platz 5: Das Wallace-Schwert
46:11 – Platz 4: Das Ulfberht-Schwert
53:29 – Platz 3: Der Honjo Masamune
01:01:14 – Platz 2: Die Cortana
01:08:23 – Platz 1: Das Schwert Gottes (Attila)
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Welche dieser Klingen hältst du für das größte Geheimnis? Schreib es in die Kommentare!
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