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2013 Öchsle Schmalspurbahn Teil 2/2

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2013 Öchsle Schmalspurbahn Teil 2/2

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+++++ Beschreibung 2013 Öchsle Schmalspurbahn +++++ Das Öchsle ist eine württembergische Schmalspurbahn mit der Spurweite 750 Millimeter zwischen den schwäbischen Städten Biberach an der Riß und Ochsenhausen. Auf dem verbliebenen Abschnitt von Warthausen nach Ochsenhausen verkehrt heute eine Museumsbahn. Eingereicht wurden 1893 die Pläne für eine Regelspur von Biberach nach Ochsenhausen. Doch aus wirtschaftlichen Gründen hat man sich dann doch für eine 750 mm Schmalspurbahn mit Rollbockbetrieb entschieden. Der erste Abschnitt Warthausen Ochsenhausen wurde 1899 und der zweite Abschnitt Biberach Warthausen ein Jahr später eröffnet. Der 6. Januar 1944 war ein schwarzer Tag für das Öchsle. Kommend vom Ochsenhausen verunglückte der Schmalspurzug im Bahnhof Warthausen. Der Zug Friedrichshafen -- Ulm kollidierte mit dem Öchsle. Bei diesem Unglück gab es 12 Tote und eine große Anzahl von Verletzten. Ab den 60ziger Jahren begann schrittweise die Stilllegung der Öchslebahn. 1964 wurde der Personen- und Güterverkehr von Biberach nach Warthausen eingestellt. Für den Rest der Strecke wurde die erste Diesellok V51 eingesetzt. 1969 wurde die Dampftraktion komplett eingestellt. Im März 1983 fuhr das Bähnle zum letzten Mal offiziell für die Deutsche Bundesbahn. Nach der Stilllegung 1983 begann eine sehr unsichere und bewegende Zeit für die Schmalspurbahn. Zwei Mal gab es einen Neustart für eine Museumsbahn die aber Jahre später wieder geschlossen wurden. Nach mehreren Jahren des Stillstandes ist es verwunderlich, dass die Strecke nie zurück gebaut wurde. In 2002 gab es zum dritten Mal wieder eine Betriebseröffnung. Die Öchsle-Bahn AG erwarb im Jahr 2001 die Dampflok 99 788. Bis zu ihrem Wechsel zur Öchsle-Museumsbahn war sie auf verschiedenen Strecken in Sachsen im Planeinsatz, zuletzt auf der Lößnitzgrundbahn. Info teilweise von Wikipedia Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike" verfügbar.