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Grausame Hinrichtung der Nazi-Psychopathin „die verrückte Jenny“ von Stutthof – Jenny Wanda Barkmann

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Grausame Hinrichtung der Nazi-Psychopathin „die verrückte Jenny“ von Stutthof – Jenny Wanda Barkmann

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Jenny-Wanda Barkmann gehörte zu den berüchtigtsten SS-Aufseherinnen im Konzentrationslager Stutthof. Überlebende erinnerten sich an sie als eine Frau von auffallender Schönheit – und zugleich von außergewöhnlicher Brutalität. Diese Dokumentation beleuchtet ihr Leben, ihre Verbrechen und ihre Hinrichtung nach dem Krieg. Barkmann, bekannt unter dem Beinamen „Das schöne Gespenst“, steht exemplarisch für die verstörende Rolle, die Frauen als Täterinnen im Holocaust spielen konnten. Geboren 1922 in Hamburg, wuchs sie in einer Gesellschaft auf, die zunehmend vom Nationalsozialismus geprägt war. Nach einer Tätigkeit in einer Konditorei meldete sie sich im Januar 1944 zum Dienst im Konzentrationslager Stutthof und wurde dort als Aufseherin eingesetzt – Teil jener Gruppe von SS-Wachkräften, die erst in den letzten Kriegsjahren rekrutiert wurden. In Stutthof war Barkmann für die Bewachung jüdischer Häftlingsfrauen zuständig. Viele von ihnen litten unter ihrer besonderen Grausamkeit. Zeugen sagten später aus, sie habe Frauen und Kinder wahllos misshandelt, an Selektionen für die Gaskammer teilgenommen und Strafen durchgesetzt, die gezielt darauf abzielten, den menschlichen Willen zu brechen. Ihr Einsatz im Lager war zwar vergleichsweise kurz, doch hinterließ er bleibende Spuren. Überlebende berichteten, wie sie bei Appellen im Winter bewusst zuließ, dass Frauen erfroren, und Gefangene selbst für geringste Vergehen schlug – auch außerhalb des Dienstes. Gerade ihr äußeres Erscheinungsbild machte ihre Präsenz für viele umso verstörender. Unter den Häftlingen galt sie als besonders gefürchtet. Am Ende des Krieges versuchte Barkmann zu fliehen, wurde jedoch im Mai 1945 von polnischen Behörden festgenommen. Im Ersten Stutthof-Prozess sagten zahlreiche Überlebende detailliert über ihre Taten aus. Obwohl sie erst 24 Jahre alt war, zeigte Barkmann keinerlei Reue. Während der Verhandlung trat sie auffallend gelöst, gepflegt und mitunter sogar kokett auf. Das Gericht sprach sie wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig und verurteilte sie gemeinsam mit zehn weiteren Angeklagten zum Tode. Am 4. Juli 1946 wurde Jenny-Wanda Barkmann in Danzig öffentlich durch den Strang hingerichtet. Schätzungsweise 200.000 Menschen wohnten der Exekution bei – eine der wenigen dokumentierten öffentlichen Hinrichtungen von NS-Täterinnen nach dem Krieg. Ihr Fall wirft bis heute unbequeme Fragen auf: über die Rolle von Frauen im Nationalsozialismus – und darüber, wie gewöhnliche Menschen zu Tätern in einem System totalitärer Gewalt werden konnten. Haftungsausschluss: Alle Meinungen und Kommentare unten stammen von Mitgliedern der Öffentlichkeit und spiegeln nicht die Ansichten des World History Channel wider. Wir tolerieren nicht das Fördern von Gewalt oder Hass gegen Einzelpersonen oder Gruppen aufgrund von Merkmalen wie Rasse, Nationalität, Religion, Geschlecht und sexueller Orientierung. World History hat das Recht, Kommentare zu überprüfen und zu löschen, wenn sie als unangemessen erachtet werden. ► KLICKEN Sie auf ABONNIEREN, um weitere interessante Videos zu sehen:    / @worldhistoryvideosde   #JennyWandaBarkmann #Stutthof #Holocaustdokumentation #Kriegsverbrecher #Kriegsverbrechen #ZweiterWeltkrieg #NS-Deutschland #AdolfHitler #WWII #ww2 #nazi #Geschichte #Holocaust #Dokumentation #Europa #Polen #polnisch #Kriegsgeschichten #Verbrechen #Danzig #Gdańsk #Konzentrationslager #worldhistory Jenny-Wanda Barkmann Biografie, Fotos von Jenny-Wanda Barkmann, KZ Stutthof, Hinrichtungen im KZ Stutthof, Erhängungen im KZ Stutthof, Stutthof-Prozesse, NS-Frauen, Frauen in der SS, SS-Aufseherinnen, KZ-Aufseherinnen, Aufseherinnen in Konzentrationslagern, Holocaust in Polen, NS-Besatzung Polens, Deutscher Überfall auf Polen, Deutsche Besatzung Polens, Danzig im Zweiten Weltkrieg, SS-Einheiten im Zweiten Weltkrieg, SS in Polen, Elisabeth Becker, Gerda Steinhoff, Ewa Paradies, Wanda Klaff, Bund Deutscher Mädel, Frauen im Nationalsozialismus