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Die vergessene Alpenbahn: Warum die Schweiz diesen Pass aufgab

Vergessene Werke

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Die vergessene Alpenbahn: Warum die Schweiz diesen Pass aufgab

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Vergessene Werke
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Im Oktober 1981 fuhr der letzte fahrplanmäßige Zug über die Furka-Bergstrecke. Auf fast 2.160 Metern Höhe wurden Fahrleitungen abgebaut, Tunnelportale vernagelt und das Jahrhundert-Bauwerk der Natur überlassen. Lawinen, meterhohes Eis und extreme Steigungen hatten den ganzjährigen Betrieb für die Schweiz untragbar gemacht. Die historischen Dampflokomotiven wurden sogar bis in den Dschungel Vietnams verkauft. Doch eine Gruppe von Eisenbahn-Enthusiasten und Freiwilligen weigerte sich, dieses Monument der Ingenieurskunst aufzugeben. In 29 Jahren harter Handarbeit schaufelten sie Gleise frei, holten die verrosteten Lokomotiven vom anderen Ende der Welt zurück und erweckten die unmöglichste Bahnstrecke der Alpen wieder zum Leben. Kapitel: 00:00 – Der vergessene Pass auf 2.160 Metern 01:26 – Bau gegen den Fels: Die Ursprünge der Furkastrecke 05:18 – Die klappbare Brücke: Jährlicher Kampf gegen die Lawinen 07:16 – Das Todesurteil: Der Furka-Basistunnel 08:44 – Die unmögliche Rettung: Freiwillige gegen den Verfall 12:15 – Operation Back to Switzerland: Lok-Suche in Vietnam 14:08 – Die Wiedergeburt der Furka-Dampfbahn Fuhren Sie vor 1981 noch selbst über die alte Furka-Strecke oder haben Sie an der Wiederinstandsetzung mitgewirkt? Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren.