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Wanderung ab Lindholzpark Ochtersum, Hohnsensee, Johannisfriedhof, Dom zu Hildesheim bis zur City

tantecurry

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Wanderung ab Lindholzpark Ochtersum, Hohnsensee, Johannisfriedhof, Dom zu Hildesheim bis zur City

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Mein Wanderung durch Hildesheim: Vom Lindholzpark bis in die City Meine kleine Tour startete an der Bushaltestelle Lindholzpark. Von dort aus entdeckte ich einen wunderschönen Fußweg, der mich direkt zum Hohnsensee führte. Besonders die idyllische Landschaft rund um den Hohnsensee und die angrenzende Innerste ist absolut sehenswert und lädt zum Verweilen ein. Mein nächster Zwischenstopp war der historische Johannisfriedhof, auf dem ich ein wenig die Ruhe genoss. Danach zog es mich weiter zum imposanten Hildesheimer Dom. Hier habe ich mir viel Zeit genommen, um die Architektur bei einem Rundgang von außen zu bewundern und auch das beeindruckende Innere zu besichtigen. Anschließend setzte ich meinen Weg in Richtung der Heilig-Kreuz-Kirche fort. Leider stand ich hier vor verschlossenen Türen – die Kirche öffnet ihre Tore heutzutage leider nur noch zu den Gottesdiensten. Zum Abschluss meines Ausflugs spazierte ich schließlich weiter bis in die lebendige Hildesheimer Innenstadt. Ein paar hinweise zur meiner Wanderung Johannisfriedhof Ein sehr alter Friedhof: Der Johannisfriedhof wurde vor über 200 Jahren gebaut. Das war im Jahr 1812.Draußen vor der Stadt: Früher hatte Hildesheim eine große Stadtmauer. Der Johannisfriedhof war der erste Friedhof, der außerhalb von dieser Mauer gebaut wurde. Keine neuen Gräber: Seit dem Jahr 1884 bringt man keine Toten mehr hierher.Heute ein Park: Heute ist der Friedhof ein ruhiger Park mit vielen Bäumen. Die Menschen gehen dort gerne spazieren. Alte Steine: Im Park kann man immer noch sehr alte Grabsteine von wichtigen Personen aus Hildesheim sehen. Mariendom Hildesheim Eine sehr alte Kirche: Der Dom ist über 1000 Jahre alt. Er gehört zu den wichtigsten Kirchen in Deutschland. Weltkulturerbe der UNESCO: Das bedeutet, dass der Dom ein ganz besonderer Schatz für die ganze Welt ist. Er steht unter besonderem Schutz. Der 1000-jährige Rosenstock: An der Wand vom Dom wächst eine berühmte Rosen-Pflanze. Die Menschen sagen: Hildesheim geht es gut, solange die Rose blüht. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom zerstört, aber die Rose hat überlebt und blühte wieder. Die Bernward-Tür: Das ist eine riesige, schwere Tür aus Bronze. Auf ihr sind Bilder aus der Bibel zu sehen. Sie ist über 1000 Jahre alt und weltberühmt. Die Christussäule: Das ist eine große Säule aus Bronze im Dom. Auf ihr wird die Geschichte von Jesus Christus erzählt. Heilige Kreuzkirche Früher ein Stadttor: Das Gebäude ist sehr alt. Vor fast 1000 Jahren war es ein bewachtes Tor in der großen Stadtmauer von Hildesheim. Umbau zur Kirche: Später brauchte man das Tor nicht mehr. Vor ungefähr 800 Jahren wurde das Gebäude dann zu einer Kirche umgebaut. Das ist eine Besonderheit. Schwere Zerstörung: Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche durch Bomben fast komplett zerstört. Später haben die Menschen sie wieder aufgebaut. Heute selten geöffnet: Die Kirche ist heute oft geschlossen. Man kann sie meistens nur noch zu den Gottesdiensten von innen anschauen.