Was wäre, wenn du 1948 die Währungsreform erlebt hättest?
Dein Damals
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Was wäre, wenn du 1948 die Währungsreform erlebt hättest?
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Dein Damals
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Freitag, 18. Juni 1948, Frankfurt am Main: Dein Geld ist fast nichts wert. Am Montag kannst du fast alles kaufen. Dazwischen liegt ein einziges Wochenende.
In diesem Video erlebst du die Währungsreform von 1948 aus der Sicht von Matthias Keller: Elektriker, Ehemann, Vater, Besitzer einer Keksdose voller Reichsmark. Du stehst für vierzig D-Mark Kopfgeld Schlange, siehst Schaufenster, die sich über Nacht füllen, und erfährst, was aus deinem Sparbuch wird: Am Ende wurden aus 100 Reichsmark 6,50 D-Mark.
Matthias, Gerda und Peter Keller sind erfundene Figuren. Die historischen Eckdaten (Währungsreform ab dem 20. Juni 1948, Ludwig Erhards weitgehende Aufhebung der Preisbindung, Berlin-Blockade, Generalstreik vom 12. November 1948) sind belegt. Erinnerungen einzelner Zeitzeugen, zum Beispiel vom Bodensee, sind im Video als solche gekennzeichnet.
Hat deine Familie eine Geschichte aus dieser Zeit? Großeltern, Onkel, Tante? Schreib sie in die Kommentare, ich lese mit.
Kapitel (Zeiten nach dem Schnitt eintragen):
0:00 Freitag, 18. Juni 1948
00:00 Samstag: Wohin mit dem alten Geld?
00:00 Sonntag: Vierzig Mark Kopfgeld
00:00 Montag: Die Schaufenster füllen sich
00:00 Dienstag: Plötzlich gibt es Preise
00:00 Mittwoch: Dein Sparbuch
00:00 Donnerstag: Berlin
00:00 Herbst: 100 Reichsmark = 6,50 D-Mark
00:00 Generalstreik, 12. November 1948
00:00 Ende 1948: Die Eisenbahn im Schaufenster
Bilder und Sprecherstimme sind KI-unterstützt erstellt.
#Währungsreform #1948 #DeutscheMark