Wie ein altes Armeezelt ohne Heizung zum warmen Winterquartier für Obdachlose wird
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Wie ein altes Armeezelt ohne Heizung zum warmen Winterquartier für Obdachlose wird
27 просмотров · 8 дн. назад
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Manfred K. lebt seit drei Wwintern in einem alten Armee-Segeltuchzelt hinter dem Festplatz einer Kleinstadt in der Lausitz, ohne Ofen. Diese Folge zeigt, wie er mit einem gebrauchten Bettlaken für ein, zwei Euro, einer Rolle Wäscheleine und fünf Zentimetern Abstand zur Zeltwand innen rund sieben Grad Unterschied geschaffen hat, gemessen mit einem einfachen Küchenthermometer an zwei Januarnächten. Außerdem geht es um die Unterkante des Zeltes, die mit Gewebeplane und Schnee oder Kies beschwert wird, um eine atmende Wand statt versiegelter Hülle und um Deadman-Anker, die das Zelt bei Sturm am Boden halten. Die Folge macht deutlich, dass viele dieser Entscheidungen nichts kosten und vor allem auf Abstand, Lüftung und Befestigung beruhen. Zum Schluss gibt es Hinweise, wo man sich in Deutschland bei Kälte Hilfe holt, etwa über die örtliche Kältehilfe.
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