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Zinsen über 5 %: Wie lange hält das Finanzsystem noch durch?

Investmentpunk

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Zinsen über 5 %: Wie lange hält das Finanzsystem noch durch?

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Investmentpunk
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Stehen die Finanzmärkte vor einer neuen Krise – oder erleben wir gerade nur eine weitere Phase extremer Unsicherheit? Die langfristigen Zinsen steigen, Öl kostet wieder über 100 Dollar, geopolitische Konflikte eskalieren und gleichzeitig stehen die Zentralbanken vor einem massiven Dilemma: Bekämpfen sie die Inflation weiter, steigt der Druck auf Staaten, Unternehmen, Immobilien und Aktien. Greifen sie dagegen ein und öffnen erneut die Geldschleusen, droht eine weitere Geldentwertung. In diesem Video analysiert Gerald Hörhan, der Investmentpunk, warum ausgerechnet die langfristigen Staatsanleiherenditen derzeit eine der wichtigsten Kennzahlen für Anleger sind – und welche Entwicklungen darüber entscheiden könnten, ob wir eine massive Marktkorrektur, eine neue Phase der Inflation oder anschließend sogar wieder einen Asset-Boom erleben. Besonders im Fokus stehen die USA: Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen bewegt sich rund um die Marke von 5 %. Gleichzeitig sorgen die Konflikte im Nahen Osten für Ölpreise von über 100 Dollar und neuen Inflationsdruck. Damit geraten die Notenbanken in eine schwierige Situation. Was passiert, wenn die Zinsen weiter steigen und irgendwann etwas im Finanzsystem bricht? Gerald Hörhan zeigt anhand früherer Krisen, warum genau diese Frage für Aktien, Immobilien, Bitcoin, Gold und Anleihen entscheidend werden könnte. In diesem Video erfährst du unter anderem: ▶️ Warum langfristige Staatsanleiherenditen aktuell so entscheidend sind ▶️ Weshalb Zinsen um 5 % zum Problem für Staaten und Unternehmen werden können ▶️ Was höhere Zinsen für Immobilienpreise und Finanzierungen bedeuten ▶️ Warum hohe Ölpreise den Spielraum der Zentralbanken einschränken ▶️ Vor welchem Dilemma Fed und EZB derzeit stehen ▶️ Was passiert, wenn die Zentralbanken wieder Staatsanleihen kaufen ▶️ Warum daraus erneut Inflation und „Financial Repression“ entstehen könnten ▶️ Welche Risiken Gerald Hörhan bei Aktien und insbesondere hoch bewerteten Tech-Unternehmen sieht ▶️ Warum die Staatsfinanzen eine größere Bruchstelle darstellen könnten als einzelne Assetmärkte ▶️ Welche Rolle geopolitische Eskalationen für die Finanzmärkte spielen ▶️ Was wir aus den Ölkrisen der 1970er-Jahre lernen können ▶️ Welche Parallelen und Unterschiede Gerald Hörhan zur Finanzkrise 2008 sieht ▶️ Warum Anleger seiner Ansicht nach ausreichend Liquidität halten und übermäßigen Leverage vermeiden sollten ▶️ Und warum ein Crash gleichzeitig die Grundlage für die nächste massive Rally bilden könnte Gerald Hörhans zentrale These: Nicht der Crash allein ist entscheidend – sondern die Reaktion der Zentralbanken darauf. Bleiben Fed und andere Notenbanken restriktiv, könnten weiter steigende Zinsen den Druck auf Staaten, Unternehmen und Vermögenspreise erhöhen. Kommt es dagegen zu einer Situation, in der die Zentralbanken gezwungen sind einzugreifen, könnte sich das Bild sehr schnell drehen. Die Vergangenheit liefert dafür unterschiedliche Beispiele. In den 1970er-Jahren führten Ölpreisschocks, Inflation und hohe Zinsen zu enormen wirtschaftlichen Verwerfungen. Während der Finanzkrise 2008 und später während Corona reagierten Zentralbanken schließlich mit massiven Interventionen. Genau deshalb warnt Gerald Hörhan davor, sich auf nur ein Szenario festzulegen. Für Anleger könnte eine Phase beginnen, in der Cash, geringe Verschuldung und die Fähigkeit, schnell auf Veränderungen zu reagieren, wichtiger werden. Denn zwischen einem möglichen Einbruch und einer erneuten geldpolitischen Kehrtwende können sich innerhalb kurzer Zeit enorme Bewegungen bei Aktien, Immobilien, Gold und Bitcoin ergeben. Wer ist Gerald Hörhan? Der österreichische Selfmade Multi-Millionär mit Lederjacke und 50+ Millionen EUR Immobilienportfolio, Gerald Hörhan, erklärt auf diesem Kanal, wie auch in seiner Investmentpunk Academy, finanzielle Grundlagen und komplexes Finanz-Insider-Wissen einfach, kurzweilig und verständlich. Als erfolgreicher Investmentbanker mit Harvard Abschluss, verdiente er sich schnell den Beinamen "Investmentpunk". Seitdem zieht er durch die Welt, auf seiner Mission, die Mittelschicht aus dem Hamsterrad zu befreien. Folge uns auf Social Media! Instagram:   / investmentpunk   Facebook:   / investmentpunkpage   YouTube: http://bit.ly/AbonniereDenKanal