Was geschah am letzten Tag eines römischen Soldaten vor der Rente?
Legionärsalltag
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Was geschah am letzten Tag eines römischen Soldaten, nach 25 Jahren im Dienst des Imperiums?
Ein Vierteljahrhundert Märsche, Wachdienst, Winter am Limes und vielleicht auch Schlachten – und dann ein einziger Tag, der alles verändert. Bürgerrecht, ein Diplom aus Bronze, Geld, eine endlich anerkannte Familie. Doch bis zur letzten Minute konnte noch alles schiefgehen.
Begleite einen Auxiliarsoldaten am Obergermanischen Limes durch seinen letzten Tag in der römischen Armee – und entdecke, was Rom seinen Veteranen wirklich gab.
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🏛️ QUELLEN & REFERENZEN
Römische Militärdiplome (2. Jh. n. Chr.): Bronzetafeln mit der Verleihung von Bürgerrecht und Eherecht an Auxiliarsoldaten, zahlreiche Funde entlang von Rhein, Donau und Limes.
Tacitus – Annalen, Buch I (Kap. 17 und 34): die Meuterei der Rheinlegionen im Jahr 14 n. Chr.
Cassius Dio – Römische Geschichte, Buch 55: Gründung des Aerarium militare durch Augustus (6 n. Chr.).
Augustus – Res Gestae, Kap. 17: die Einzahlung des Kaisers in die Militärkasse.
Digesten 49,16: Arten der militärischen Entlassung (honesta, causaria, ignominiosa).
Grabsteine römischer Veteranen aus Rheinland und Donauraum.