Перейти к содержимому

Warum halten römische Brücken 2.000 Jahre – und deutsche nur 50?

Deutsch gebaut

0:00 / 0:00

Warum halten römische Brücken 2.000 Jahre – und deutsche nur 50?

424 просмотра · 2 дн. назад
Deutsch gebaut
5 подписчиков
424 просмотра · 2 дн. назад
11. September 2024, kurz vor drei Uhr nachts: Minuten nachdem die letzte Straßenbahn darübergefahren ist, stürzt in Dresden ein rund 100 Meter langes Stück der Carolabrücke in die Elbe. Kein Lkw, kein Sturm – der Spannstahl im Inneren war über Jahrzehnte gerissen, unsichtbar von außen. Die Carolabrücke ist kein Einzelfall: Die Talbrücke Rahmede wurde gesprengt, tausende Autobahnbrücken stehen auf der Sanierungsliste. Römische Brücken stehen seit 2.000 Jahren. Warum halten unsere oft nur 50? KAPITEL 0:00 Einsturz ohne Warnung 0:37 Drei Uhr nachts 1:52 Beton unter Spannung 3:21 Gebaut für ein anderes Land 4:37 Warum sprengen? 5:34 Die Liste 6:21 Die Römer 7:58 Die Brücke, die zuhört 8:39 Dreiundfünfzig Jahre Quellen (Auswahl): TU Dresden / Prof. Steffen Marx (Gutachten Carolabrücke), Landeshauptstadt Dresden, Die Autobahn GmbH des Bundes, BASt, MDR, WDR, tagesschau. Filmausschnitte: MDR, WDR, ZDF, tagesschau, Die Autobahn GmbH u. a. – Quelle jeweils im Bild. Fotos: Wikimedia Commons (Urheber im Bild). Musik (CC BY 4.0): „Under Suspicion“ – Lee Rosevere, „Permafrost“ – Scott Buckley, „Curiousity“ – Lee Rosevere, „Tech Toys“ – Lee Rosevere, „Decisions“ – Kevin MacLeod, „Thought Bubbles“ – Lee Rosevere, „Candlepower“ – Chris Zabriskie, „All the Answers“ – Lee Rosevere, „Constance“ – Kevin MacLeod. Sprecherin: synthetische Stimme. Jede Woche ein neues „Warum“ über Deutschland – abonnieren, um keins zu verpassen. #Brücken #Carolabrücke #Dresden #Infrastruktur #Deutschland