Bootsmotoren aus Ludwigsfelde - Folge 1 Lehrlinge als Motorenbauer
Stadt- und Technikmuseum Ludwigsfelde
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Bootsmotoren aus Ludwigsfelde - Folge 1 Lehrlinge als Motorenbauer
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Die Industriewerke Ludwigsfelde bekamen 1957 den Auftrag zur Fertigung der Strahltriebwerke des geplanten Verkehrsflugzeug "152" der DDR. Für die Ausbildung von Triebwerkschlossern war in der Ausbildung ein Produkt mit hohen Qualitätsansprüchen erforderlich. Bereits 1955/56 drängte ein Motorsportler die Werkleitung zur Fertigung eines kompletten Rennmotors. Bestens geeignet für die Lehrausbildung. Der Werkleiter beauftragte zwei Konstrukteure mit der technischen Betreuung und die Lehrwerkstatt mit der Produktion. Bis zu deren Einstellung 1965 verließen 2.000 IWL-Motoren, davon 80% im Export, das Werk.
Im Gespräch mit dem Zeitzeugen Manfred Blumenthal bespricht das Museum die in Ludwigsfelde gefertigten Rennmotoren für den Motorsport auf dem Wasser.
Manfred Blumenthal ist Mitglied im Verein Freunde der Industriegeschichte Ludwigsfelde.
0:00 Triebwerksbau
1:22 Entscheidung Rennmotorenproduktion
2:36 Konstruktion Rennbootmotor
3:11 Motor RM 175
5:07 Motor RM 175/1 Delphin
7:06 Testwesen der Rennmotoren
9:20 Test- und Rennfahrer
10:31 IWL und weitere Motorenbetriebe
12:13 Weiterentwicklung der Motoren
13:15 Rennklasse B bis 350ccm
14:11 Bootsbeschaffung
16:13 Werksfahrer
17:28 Motorsportclub Ludwigsfelde
18:37 Einfluss auf den Hauptberuf
19:21 Motorsport nach dem Mauerbau
21:43 Internationale Erfolge
22:12 Technische Entwicklung der Motoren
23:14 Baukastenmotor RM 250-175
25:33 Weltrekorde
28:44 Motorsportveranstaltungen
30:00 Westautos auf dem Regattaparkplatz
30:27 Ende der Serienproduktion von Rennmotoren
31:16 Westdeutscher Europameister mit IWL-Motor
33:17 Sportreisen
34:58 Ende der Serienproduktion
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