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Der beste Admiral des Reiches starb durch einen Steinscherben — und alles änderte sich

Krieg & Krone

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Der beste Admiral des Reiches starb durch einen Steinscherben — und alles änderte sich

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23 Juni 1565. Fort St. Elmo ist gefallen. Alle 600 Verteidiger sind tot. Mustafa Pascha steht in der zerstörten Festung und schaut auf die Mauern die noch vor ihm liegen. Er soll gesagt haben: Wenn der Sohn uns so viel kostet — was wird der Vater erst kosten? Die Osmanen hatten fünf Wochen für das kleinste Fort auf Malta gebraucht. Sie hatten dabei 4.000 bis 6.000 Männer verloren. Und sie hatten den besten Admiral verloren den das Reich im Mittelmeer hatte — durch einen Steinscherben einer Kanonenkugel. Die eigentlichen Festungen lagen noch vor ihnen. In diesem Video erzählen wir die vollständige Geschichte der Belagerung von Malta 1565 — von Süleymans Entscheidung nicht persönlich zu kommen, dem strukturellen Befehlsproblem zwischen Mustafa Pascha und Piyale Pascha, dem Tod von Turgut Reis, dem großen Sturmangriff vom 7. August bis zur Ankunft des Hilfsheeres 18 Tage vor dem möglichen Fall der Hauptfestungen. Was Europa als Wunder feierte war in Wirklichkeit eine Aneinanderreihung von Entscheidungen Zufällen und einer Kanonenkugel die den falschen Mann traf. ▶ Abonniere den Kanal für weitere Geschichten über die Schlachten die Geschichte veränderten.