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Roderick Cox & Julia Bullock | Copland, Strawinsky, Walker, Barber, Dvořák | DSO Berlin

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Roderick Cox & Julia Bullock | Copland, Strawinsky, Walker, Barber, Dvořák | DSO Berlin

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Der US-Dirigent Roderick Cox am Pult des DSO mit Musik aus und über Amerika, die Sopranistin Julia Bullock singt den Solopart in Samuel Barbers ›Knoxville: Summer of 1915‹. ► https://www.dso-player.de RODERICK COX Julia Bullock – Sopran Deutsches Symphonie-Orchester Berlin moderiert von Volker Michael 0:00 Aaron Copland: ›Fanfare for the Common Man‹ Igor Strawinsky: ›Pulcinella-Suite‹ 6:14 I. Sinfonia 8:25​ II. Serenata 11:32 III. Scherzino – Allegretto – Andantino 16:18​ IV. Tarantella 18:21​ V. Toccata 19:32​ VI. Gavotta (con due variazioni) 23:45​ VII. Vivo 25:32​ VIII. Minuetto – Finale 31:15 Interview Roderick Cox 39:21 George Walker: ›Lyric for Strings‹ 48:12 Samuel Barber: ›Knoxville: Summer of 1915‹ für Sopran und Orchester op. 24 1:04:24 Interview Julia Bullock Antonín Dvořák: Streicherserenade E-Dur op. 22 1:10:30 I. Moderato 1:15:32 II. Tempo di Valse 1:22:40 III. Scherzo. Vivace 1:28:38 IV. Larghetto 1:33:43 V. Finale. Allegro vivace Der US-amerikanische Dirigent Roderick Cox zeigt in seinem facettenreichen Programm mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (DSO) die vielen Gesichter der Musik und ihrer Schöpfer, die mit seiner Heimat in Verbindung stehen. Den Abend beginnt er mit Coplands patriotischer ›Fanfare for the Common Man‹, die vom Cincinnati Symphony Orchestra als Eröffnungsstück für die Konzerte der Kriegssaison 1942/1943 in Auftrag gegeben wurde. Demgegenüber steht ›Lyric for Strings‹ von George Walker, der 1996 als erster Afroamerikaner einen Pulitzer-Preis für Musik erhielt. Dem besinnlichen Stück liegt der langsame Satz seines ersten Streichquartetts zugrunde, den er für Orchester bearbeitete und ursprünglich den Titel ›Lament‹ gab. Mit Barbers ›Knoxville: Summer of 1915‹ aus dem Jahr 1947, in dem die Sopranistin Julia Bullock den Solopart übernimmt, hat Cox ein sehr persönliches Werk aufs Programm gesetzt: »Barbers ›Knoxville‹ weckt Erinnerungen an meine Kindheit im amerikanischen Süden, an Momente mit meiner Familie, von der ich derzeit durch die Pandemie getrennt bin. Julia und ich sind beide afroamerikanische Künstler, die in Deutschland leben. Die Worte aus James Agees gleichnamigem Poem reflektieren über die Schönheit des Zusammenseins.« Neben Strawinskys ›Pulcinella-Suite‹, die 1922 vom Boston Symphony Orchestra uraufgeführt wurde, erklingt zum Abschluss des Programms die beliebte Streicherserenade von Antonín Dvořák.