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Nobelpreisträger Acemoglu: Nur 5 % der Jobs fallen weg — stimmt das?

KI-Snack

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Nobelpreisträger Acemoglu: Nur 5 % der Jobs fallen weg — stimmt das?

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🎧 Spotify: https://open.spotify.com/show/2mTk3l6... 🍎 Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast... 🌐 Alle Folgen: https://kisnack.de Wirtschafts-Nobelpreisträger Daron Acemoglu glaubt, dass KI in den nächsten zehn Jahren nur rund fünf Prozent aller Tätigkeiten wirklich ersetzt. Marco hat sein Essay gelesen und stimmt in einem Punkt zu: KI soll Menschen ergänzen statt ersetzen. Beim Tempo widerspricht er klar. Manuel bringt den Realitätscheck aus den Unternehmen mit: 70 bis 80 Prozent der Leute lassen sich nicht mitnehmen. In dieser Folge:✅ Nvidia steigt bei der Ärzteplattform Doctolib ein✅ Anthropic senkt den Preis für Haiku um 90 Prozent✅ Shopify öffnet über eine Milliarde Produkte für KI-Agenten✅ Claude nimmt den Bildschirm selbst auf: Erklärvideo samt Frauenstimme von ElevenLabs✅ ChatGPT zeigt Werbung während der Bildgenerierung (Test in den USA ab Ende Oktober)✅ Roboter-Vorfall in Köln und Roboter in dänischen Filialen✅ Jede App ist Open Source: Reverse Engineering mit KI und Ghidra MCP✅ Acemoglus Rechnung: 100 Prozent Tätigkeiten, 20 Prozent KI-fähig, 5 Prozent umgesetzt✅ Warum Marco an Schnelligkeit glaubt und Acemoglu an Trägheit✅ Wenn zehn Prozent Superkräfte bekommen: Fallen 20 bis 30 Prozent weg?✅ Menschen und KI halluzinieren unterschiedlich: Was Acemoglu daraus folgert 🎙️ Das ist der KI Snack - weniger reden, mehr machen. Zitat der Folge: "Wenn es dir gelingt, 10 Prozent mit Superkraft auszustatten, fallen automatisch 20, 30 Prozent weg." (Marco) KI-Tipp: Du willst ein Tool erklären? Lass die KI die Bildschirmaufnahme selbst machen: Sie klickt sich durch und spricht dazu mit einer KI-Stimme. Das Erklärvideo entsteht automatisch und ohne eigenes Skript. Was du aus dieser Folge mitnimmst:Werden durch KI wirklich so viele Jobs ersetzt wie behauptet? Marco und Manuel diskutieren die Thesen des Nobelpreisträgers Daron Acemoglu: nur fünf Prozent ersetzte Tätigkeiten und rund 1,5 Prozent Wachstum in zehn Jahren. Sie ordnen ein, wo er recht hat (KI als Ergänzung statt Ersatz) und wo nicht (Tempo der Einführung). Vorab gibt es KI-News von Doctolib über Haiku bis zu ChatGPT-Werbung und die Frage, warum sich Software kaum noch schützen lässt. Häufig gestellte Fragen: Was sagt Daron Acemoglu zu KI und Arbeitsplätzen?Er rechnet mit 100 Prozent aller menschlichen Tätigkeiten: 20 Prozent davon könnte KI theoretisch lösen und nur etwa 5 Prozent werden in zehn Jahren tatsächlich umgesetzt. Das ergibt nach seiner Prognose rund 1,5 Prozent Zuwachs beim Bruttoinlandsprodukt. Als Gründe nennt er unter anderem rechtliche Hürden und die Trägheit der Menschen. Warum widerspricht Marco dem Nobelpreisträger?Weil sich Unternehmen im Wettbewerb nicht lange Zeit lassen können. Wenige Firmen einer Branche treiben das Thema schnell voran und setzen die anderen unter Druck. Dazu sind die Modelle schon da. Das unterscheidet KI laut Marco von der Elektrizität. Kann man Software noch schützen?Nur begrenzt: Mit Reverse Engineering und KI lassen sich Apps nachbauen. Manuel sagt trotzdem: Software allein bringt nichts. Vertrieb, Marketing und Kapital entscheiden darüber, wer über die Ziellinie kommt. Was ist Ghidra MCP?Ein MCP-Server für Reverse Engineering, den es bei GitHub gibt. Die KI schaut sich die Funktionen einer App an und baut sie nach. Über uns:Der KI Snack ist der tägliche Podcast von OctopusGenius GmbH aus Köln. Marco und Manuel sprechen über Künstliche Intelligenz, KI-Automatisierung, AI-Tools und digitale Transformation im Mittelstand. OctopusGenius entwickelt individuelle KI-Lösungen.