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Drei Monate nach dem Mord an Marius: Eltern fordern „Reißt die Brandmauer ein!“

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Drei Monate nach dem Mord an Marius: Eltern fordern „Reißt die Brandmauer ein!“

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Drei Monate nach dem Tod ihres Sohnes Marius sprechen Elke und Thomas Dick erneut mit NIUS. Über die Trauer, die nicht nachlässt, über den Täter und über eine Politik, von der sie sich mehr erhofft hatten. Am 15. Juli 2026 wurde der 22-jährige Geschichtsstudent Marius Dick in Trier auf offener Straße von dem gleichaltrigen Afghanen Sajad Mirzaee mit einem Küchenmesser angegriffen. Marius erlag kurz darauf seinen Verletzungen. Die beiden jungen Männer kannten sich nicht. Drei Monate später sitzen seine Eltern erneut vor der Kamera. Der Schmerz ist geblieben und die Enttäuschung über die Politik ist gewachsen. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte sich einmal telefonisch gemeldet. Seitdem: Stille. Thomas Dick, selbst CDU-Mitglied, fordert seine Partei auf, die Brandmauer zur AfD einzureißen und endlich zu handeln. Besonders belastend für die Familie: Sajad Mirzaee könnte wegen einer psychischen Erkrankung als schuldunfähig eingestuft werden. Er befindet sich in einer geschlossenen forensischen Psychiatrie. Eine strafrechtliche Verurteilung wäre damit ausgeschlossen. Elke und Thomas Dick berichten außerdem von einem weiteren Schicksalsschlag: Wenige Wochen nach Marius’ Tod erlitt der Vater einen schweren Herzinfarkt. Und sie sprechen offen über ihre Angst um ihren zweiten, inzwischen 18-jährigen Sohn. 📢 𝗡𝗜𝗨𝗦, 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗵𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 Jetzt abonnieren & die Glocke aktivieren 🔔    / @niusde   Website: https://nius.de Facebook:   / stimmedermehrheit   X:   / niusde_   Instagram:   / nius.de   TikTok:   / nius.de   Spotify: https://open.spotify.com/show/63drOxQ...