Power Automate trifft Azure DevOps: Vom Antrag zur fertigen Dev-Umgebung (Teil 2)
The Raccoon Way
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Power Automate trifft Azure DevOps: Vom Antrag zur fertigen Dev-Umgebung (Teil 2)
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Im letzten Video ging's um die Anfrage – heute schauen wir, was passiert, sobald der Status auf "Ready for Provisioning" springt: die automatische Erstellung der Dev-Umgebung über eine Azure DevOps Pipeline.
Mein erster Ansatz (Marketplace-Extension) hatte einen Bug bei der Region-Auswahl – gelöst durch Installation der aktuellsten Version direkt über die CLI.
Der Weg: Die Pipeline liest die SharePoint-Liste aus, filtert nach "Ready for Provisioning" und erstellt für jeden Eintrag automatisch die passende Umgebung.
🔐 Auth: App-Registrierung mit Secret (zwei getrennte Umgebungen, daher kein Managed Identity)
⏱️ Trigger: Kein Auto-Trigger – nächtlich oder manuell, auf einem Windows-Agent
🔍 Filter: Nur Einträge mit Status "Ready for Provisioning" werden verarbeitet
⚙️ Erstellung: pac admin create mit Namenskonvention, Region-Logik und Lizenz-Sonderfällen
📝 Rückschrieb: Ablaufdatum berechnet, alle Infos (inkl. Environment-URL) zurück ins SharePoint
Warum nicht direkt aus Power Automate? Keine Premium-Lizenz nötig, Nachverfolgung bleibt sauber im SharePoint.
Die Umgebung steht – Publisher, Standard-Solution, Rückbau und Testumgebung folgen Stück für Stück in den nächsten Videos.
Wie immer: Fragen, Wünsche, Anregungen – immer her damit!
🦝 The Raccoon Way — from No-Code to No-Limits
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