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Hegel: Der geniale Philosoph, der seinen eigenen Sohn verschwieg

Nachwelt | Francisco

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Hegel: Der geniale Philosoph, der seinen eigenen Sohn verschwieg

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Nachwelt | Francisco
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Im Februar 1807, wenige Wochen nachdem Hegel das Manuskript der Phänomenologie des Geistes durch eine Stadt im Krieg geschickt hatte, wurde in Jena ein Junge geboren: Ludwig Fischer – Hegels Sohn, der nie seinen Namen tragen durfte. Er wuchs bei Fremden auf, kam mit zehn ins Haus des Vaters, durfte nicht Medizin studieren und ging mit achtzehn zur niederländischen Kolonialarmee. Er starb 1831 auf Java. Drei Monate später starb Hegel in Berlin, auf dem Höhepunkt seines Ruhms – woran genau, darüber streiten Historiker bis heute. Mein Name ist Francisco. Ich bin Brasilianer mit deutschen Vorfahren und bewundere die deutsche Kultur seit ich denken kann. Abonniere den Kanal!! Quellen: Briefe von und an Hegel (hg. Hoffmeister); Hegel an Niethammer, 13.10.1806; Schelling an Hegel, 2.11.1807; Ludwig Fischer an Ebert, 11.7.1825; Varnhagen von Ense, Tagebücher (1844); Terry Pinkard, „Hegel: A Biography" (2000); Henry Thomas, „Living Biographies of Great Philosophers".