Pufferspeicher ja oder nein? Die Antwort, die dein Heizungsbauer nicht mag
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Pufferspeicher ja oder nein? Die Antwort, die dein Heizungsbauer nicht mag
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Dein Installateur plant dir gerade vielleicht einen Stromfresser ein — und merkt es nicht mal.
👉 Kostenloser WP-Check (15 Min, prüft deine Planung):
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Fast jede Wärmepumpe in Deutschland wird mit Pufferspeicher eingebaut — meist als Trennspeicher
bzw. hydraulische Weiche. Diese Standard-Bauweise mischt deinen Vorlauf herunter und kostet
typisch 12,5–15 % mehr Strom. In der Schweiz ist genau diese Bauweise nicht WPSM-konform —
dort nicht zertifizierbar, ohne Förderanspruch. In diesem Video rechne ich dir an einem echten
Beispiel vor, was dich das kostet, warum es passiert, wann ein Speicher trotzdem richtig ist —
und mit welchen 3 Fragen du deinen Installateur prüfst.
⚠️ Wichtig: Die 15 % sind physikalisch hergeleitet (ca. 5–6 K Mischverlust × ~2,5 % Mehrverbrauch
je Grad), keine amtliche Statistik. Die Rechnung im Video nutzt 5.000 kWh/a WP-Strom und 0,30 €/kWh
als Beispielannahme — pass die Zahlen auf dein Haus an.
⏱️ Kapitel:
00:00 Stefan erklärt Pufferspeicher Thema
01:47 Heizungspuffer vom Warmwasser
06:18 Temperaturverluste durch Vermischung
14:50 Geld sparen durch richtige Lösung
17:43 Puffer weglassen bei Fußbodenheizung
19:51 Handwerkerfragen und Fazit
Dieses Video erklärt, warum Pufferspeicher bei Wärmepumpen die Stromkosten unnötig erhöhen können und wie man die hydraulische Einbindung besser löst. Stefan beschreibt, dass Trennspeicher (Regentonnen-Analogie) durch Vermischungen und Verwirbelungen zu zusätzlichen Temperaturverlusten von etwa 5 bis 6 Grad führen, wodurch die Wärmepumpe den Vorlauf entsprechend höher anheben muss und dadurch pro Grad Celsius etwa 2,5 Prozent mehr Strom benötigt. Bei Heizkörpern kann das bedeuten, dass statt 55 Grad Vorlauf die Wärmepumpe auf rund 60 Grad laufen muss, was ineffizient ist, während bei Fußbodenheizung der Pufferspeicher laut Loom eher weggelassen werden sollte. Er nennt als Beispiel 5000 kWh Strombedarf pro Jahr, rund 1500 Euro Stromkosten und schätzt 12 bis 15 Prozent Mehrkosten, die sich über 20 Jahre auf etwa 4500 Euro summieren.
🦊 Heizungsfuchs24 — der Installateur, der die Zahlen zeigt: echte Baustellen, echte Rechnungen, echte Messdaten.
📚 Quellen & weiterführend:
• WP Systemmodul (FWS, suissetec, GebäudeKlima Schweiz, EnergieSchweiz): https://wp-systemmodul.ch/de/
• 26 Kantone als Förderbedingung (FWS): https://fws.ch/waermepumpen-system-mo...
• WPSM = neuer Standard (GebäudeKlima Schweiz): https://gebaeudeklima-schweiz.ch/de/F...
• ETH-Studie 2025 (Einbindung/Einstellung entscheidet über Effizienz): https://ethz.ch/en/news-and-events/et...