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Seliger Dr. Ladislaus (Fürst) Batthyány-Strattmann Trailer

Diözese Eisenstadt

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Seliger Dr. Ladislaus (Fürst) Batthyány-Strattmann Trailer

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Diözese Eisenstadt
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„Wenn ihr glücklich sein wollt, macht andere glücklich“! #ladislaus Heilige und Selige sind besondere Menschen ihrer Zeit, die uns heutigen Menschen durch ihr Lebenszeugnis und ihr Wirken als Vorbilder dienen können. Sie können in Nöten und für besondere Anliegen um Hilfe und Fürsprache angerufen werden. So die Definition der Katholischen Kirche. Derzeit verzeichnet die katholische Kirche fast 7000 Heilige und Selige. Wie gut kennen Sie den Seligen Dr. Ladislaus (Fürst) Batthyány-Strattmann? Er ist einer dieser besonderen Persönlichkeiten, die in Güssing in der einzigartigen Familiengruft der Familie Batthyány die letzte Ruhestätte gefunden hat. Die „Werkstatt media“ des Bildungs- und Kommunikationszentrums der Diözese Eisenstadt „Haus der Begegnung“ hat sich auf Spurensuche begeben, die Lebensorte des Seligen und seiner Frau aufgesucht und Menschen getroffen, die mit dem Seligen, seiner Frau und ihrem Wirken verbunden sind. Nur sehr selten hat man die Möglichkeit, so zeitnah an einem Seligen dran zu sein. Diese Chance nützen wir! Menschen haben schon immer gerne Erzählungen und Geschichten von Heiligen und Seligen gehört und die Verehrung dieser Persönlichkeiten in ihr Leben eingebaut, sei es über das Gebet oder auch über gelebtes Brauchtum, über Schriften, Lieder oder die Weitergabe der Geschichte. Auch Denkmäler und Gedenkorte tun das ihrige, um die Erinnerung an Persönlichkeiten wachzuhalten. Wie steht es um die Verehrung des einzigen Seligen des Burgenlandes und was kann man tun, dass möglichst viele, so wie es Pater Anton aus Güssing beschreibt, eine Herzensbeziehung zum Seligen Ladislaus gewinnen. Der sehnlichste Wunsch des Enkels des Seligen, Graf Matthias Trauttmansdorff z.B. sind betende Menschen. Damit sich viele dem Seligen nähern können und seine Fürsprache erbitten, ist reichlich Informations- und Bildungsarbeit erforderlich. Gedenkräume, Museen, Feste, lebendige, zeitgemäße Gebets- und Gedenkformen, organisierte Wallfahrten sowie auch das Hineinwirken in den Religionsunterricht können Großartiges leisten. Der selige Ladislaus stand durchaus mit beiden Beinen im Leben und ein Eintrag in seinem Tagebuch vom 5. Dezember 1926 lässt erahnen, dass er auch mit Humor gesegnet war: „Gesangsmesse, aber leider sangen alle Herrschaften elend. So vor dem Frühstück sind die Stimmen merkwürdig federförmig und wenn ich da probiere, durch meine etwas zu retten, so kommt erst recht ein Gekrächze heraus.“ Um den Gedenktag des Seligen am 22. Jänner 2024 starten wir in unregelmäßigen Abständen mit der Veröffentlichung der Videoclips auf Youtube, die im Zuge unserer kleinen Forschungsreise entstanden sind. Wir laden herzlich dazu ein, sich mit dem Leben und Wirken des Seligen Dr. Ladislaus (Fürst) Batthyány-Strattmann und seiner Frau Mitzl, deren Seligsprechungsprozess im Frühjahr 2023 eingeleitet wurde, zu befassen. Vielleicht werden beide zu einem Vorbild für viele. Zurzeit sind 10 Videoclips finalisiert bzw. in Arbeit. Einen kleinen Vorgeschmack finden Sie im Trailer. An den bisherigen Drehorten – Kittsee (Interviews mit Bürgermeister Johannes Hornek, der ärztlichen Leiterin der Klinik Kittsee, Dir.in Prim. Dr.in Anna Kettner und der Historikerin OSRin HDin in R. Irmgard Jurkovich), Dr. Ladislaus Batthyány-Strattmann László Múzeum Körmend (Museumsleiter Péter Móricz), Basilika Güssing (Pater Anton, Stiftungsadministrator Mag. Michael Gerbavsits, Stiftungsmanager Gilbert Lang und Bürgermeister der Stadtgemeinde Güssing, Vinzenz Knor) sowie Pellendorf (Familie Graf Maximilian Trautmannsdorf) – haben wir eine wunderbare Begeisterung vorgefunden, die hoffen lässt, dass das Feuer für den Seligen gemeinsam noch stärker entfacht werden kann. Eindrucksvolle Statements bearbeiten wir noch aus den burgenländischen Pfarren, denen der Selige besonders am Herzen liegt und auch aus der Diözese Szombathély, aus Dunakiliti und Wien. Besonders freuen wir uns auf das Statement von Dr.in Isabella Bruckner, die am Päpstlichen Athenäum Sant’ Anselmo in Rom wirkt. Das Filmprojekt sieht sich als Beitrag von innovativer Bildungsarbeit im Bereich der katholischen Erwachsenenbildung und Regionalentwicklung. Im Zuge dieser Filmprojektarbeit wird ein Netzwerk von Multiplikator:innen und Interessierten entstehen, die das Besondere des Seligen und seiner Frau weiter tragen wird und „unserem Star“ im Kreise der Heiligen und Seligen ein digitales Blitzlicht schenkt. Weitere Produktionen der "Werkstatt media" des Bildungs- und Kommunikationszentrum "Haus der Begegnung" der Diözese Eisenstadt unter https://www.hdb-eisenstadt.at/ladislaus und https://www.hdb-eisenstadt.at/media