Werk Gschwent: Vom Kriegsgebiet zum Symbol des Friedens
Massimo Moro
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Das Werk Gschwent, auf Italienisch Forte Belvedere, erhebt sich auf einer Anhöhe über dem Val d‘Astico. In diesem Tal verlief dazumal die Grenzlinie zwischen Österreich-Ungarn und dem Königreich Italien und das Werk wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von den Österreichern vorausschauend auf einen Krieg mit Italien errichtet. In derselben Zeit wurden weitere sechs Werke dieser Art auf den Hochflächen von Folgaria, Lusern, Vezzena und eben Lavarone erbaut.