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Yamaha Ténéré: Die Tätärä, die ihren Ruf verspielte – und zurückkam

Motorrad-Geschichten

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Yamaha Ténéré: Die Tätärä, die ihren Ruf verspielte – und zurückkam

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1977 verirrt sich ein Franzose in der Sahara. Wenige Jahre später gibt ein Stück dieser Wüste einem Motorrad seinen Namen: die Yamaha Ténéré, bei uns bis heute die „Tätärä”. Im Oktober 1982 zeigte Yamaha in Paris die XT 600 Z Ténéré, im April 1983 stand sie bei den deutschen Händlern, für 6.665 Mark. Ein Einzylinder mit 43 PS, ein gewaltiger Tank, viel Federweg, nur mit Kickstarter zu wecken. Dann kam 1986 die zweite Generation, die auf dem Papier besser war und der Marke trotzdem schadete. In diesem Video geht es um Thierry Sabine und die Rallye Paris–Dakar, um den Riesentank und die Frage, was 1986 schiefging, und um die dritte Generation von 1988, die den Namen Ténéré gerettet hat. Außerdem um den Spitznamen Tätärä und meine eigene Enduro-Zeit. Welche Tätärä bist du gefahren: die erste mit dem Riesentank, die von 1986 oder die mit dem Doppelscheinwerfer? Schreib es in die Kommentare, ich lese jede Antwort. — Quellen und Zahlen im Video: MOTORRAD (Heft 13/1983 und weitere Tests), Yamaha, Wikipedia. Details und Einzelnachweise im Fact-Check-Anhang. Hinweis: Symbolbilder teilweise KI-generiert. #Yamaha #Ténéré #Tätärä #Enduro #Reiseenduro #ParisDakar #Motorradgeschichte