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Wer immer für alle zahlt, will etwas ganz anderes. Profiler erkennen es sofort | Psychologie

Stiller Beobachter

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Wer immer für alle zahlt, will etwas ganz anderes. Profiler erkennen es sofort | Psychologie

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Stiller Beobachter
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Zusammen oder getrennt, fragt die Kellnerin, und meine Karte liegt schon auf dem Tisch. Jahrelang dachte ich, das ist einfach Großzügigkeit. Bis ich verstanden habe, wie ein Profiler darauf schauen würde. Profiler, in Deutschland heißen sie offiziell Fallanalytiker, suchen unbekannte Täter anhand von Spuren. Sie schauen dabei nicht auf das Wichtigste, sondern auf das Überflüssige, auf das, was ein Mensch tut, obwohl er es nicht tun müsste. Diese Handschrift hat jeder von uns. Ein Video über Menschenkenntnis im Alltag, darüber, wie man Menschen lesen kann, über Großzügigkeit, das Helfersyndrom und Gewohnheiten, die zeigen, was ein Mensch wirklich braucht. In diesem Video: 1️⃣ Die Karte auf dem Tisch und das Gefühl, das nicht zur Großzügigkeit passt 2️⃣ Wie ein New Yorker Psychiater einen Unbekannten aus seinen Briefen gelesen hat 3️⃣ Vorgehensweise und Handschrift, was ein Profiler des FBI unterscheidet 4️⃣ Der ewige Helfer, die Frau, die nie von sich erzählt, das letzte Wort und die drei Absätze 5️⃣ Die drei verborgenen Bedürfnisse hinter unseren Gewohnheiten 6️⃣ Die Auflösung, ein Satz meines Vaters aus der Kindheit 7️⃣ Wer deine Handschrift längst gelesen hat 8️⃣ Drei Regeln, und die dritte klingt seltsam 9️⃣ Zusammen oder getrennt, noch einmal Welche Handschrift hast du? Was tust du immer wieder, obwohl dich niemand darum bittet? Schreib es in die Kommentare. 📚 Quellen und weiterführende Literatur: John E. Douglas, Corinne Munn — „Violent Crime Scene Analysis: Modus Operandi, Signature, and Staging", FBI Law Enforcement Bulletin 61(2), 1–10 (1992) James A. Brussel — „Casebook of a Crime Psychiatrist", Bernard Geis Associates, New York Wolfgang Schmidbauer — „Die hilflosen Helfer. Über die seelische Problematik der helfenden Berufe", Rowohlt, Reinbek (1977) David C. McClelland, Richard Koestner, Joel Weinberger — „How do self-attributed and implicit motives differ?", Psychological Review 96(4), 690–702 (1989) Oliver C. Schultheiss, Joachim C. Brunstein (Hrsg.) — „Implicit Motives", Oxford University Press, New York (2010) Charlie L. Hardy, Mark Van Vugt — „Nice guys finish first: The competitive altruism hypothesis", Personality and Social Psychology Bulletin 32(10), 1402–1413 (2006) Abonnieren und Glocke aktivieren. #Psychologie #Profiler #Menschenkenntnis #MenschenLesen #Fallanalyse #Helfersyndrom #PsychologieImAlltag #StillerBeobachter