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STURZFLUT IN NEPAL: Minute für Minute – was am 26. August wirklich geschah | Fehlerkette

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STURZFLUT IN NEPAL: Minute für Minute – was am 26. August wirklich geschah | Fehlerkette

1 160 просмотров · 10 дней назад
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Am 26. August 2026 um 8:37 Uhr brach am Langtang Lirung, an der Grenze zwischen Nepal und Tibet, eine gewaltige Masse aus Eis und Fels ab. Das seismische Signal wurde zunächst für ein Erdbeben gehalten. Dieses Video rekonstruiert die Sturzflut in Nepal Schritt für Schritt – von den ersten Sekunden am Berg bis zum Rückgang der Flut am Abend. Wir folgen der Flut von Gyirong über Syabrubesi und den Trishuli bis nach Devghat, klären, warum es kaum Vorwarnung gab, und ordnen ein, was Wissenschaftler heute wissen – und was noch ungeklärt ist. KAPITEL 00:00 Der Morgen des 26. August 01:36 Das seismische Signal 02:13 Ein Berg bricht auseinander 03:38 Der Damm 05:17 Die Flutwelle 08:43 Warum so wenig Vorwarnung? 10:44 Der Weg der Flut 15:17 Das Ausmaß 18:39 Ursachen 20:00 Was noch ungeklärt ist EINORDNUNG Die Opferzahlen sind vorläufig und ändern sich laufend. Im Video genannt: mehr als 1.100 bestätigte Todesopfer und knapp 5.000 Vermisste in Nepal (Stand der Aufnahme); aktuelle Angaben können höher liegen. Die Ursache der Flutwelle ist nicht abschließend geklärt. FEHLERKETTE Rekonstruktionen von Unglücken aus Luftfahrt, Bahn, Schifffahrt und Industrie. Grundlage sind offizielle Untersuchungsberichte und veröffentlichte Transkripte. Hinweise zu diesem Video: Nachgestellte Szenen sind im Bild als „nachgestellt" gekennzeichnet. Grafiken dienen der Veranschaulichung („Symbolbild") und geben den Unfallhergang nicht maßstabsgetreu wieder. Funksprüche werden nur zitiert, wenn ein veröffentlichtes Transkript vorliegt. Dieses Video dient der Aufarbeitung und der Sicherheitsbildung, nicht der Schuldzuweisung an einzelne Personen. #Fehlerkette #Nepal #Sturzflut