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Die schönsten Orte Mittelitaliens: von der Toskana bis Rom

Im Kartenzimmer

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Die schönsten Orte Mittelitaliens: von der Toskana bis Rom

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Mittelitalien-Rundreise mit dem Wohnmobil: die Kuppel von Florenz, der Schiefe Turm von Pisa, die Zypressenhügel des Val d'Orcia, die Türme von San Gimignano, Assisi, Orvieto, Civita di Bagnoregio, Rom mit dem Kolosseum und der Vatikan. Und dahinter Berge, Bären und Bergdörfer, die kaum jemand kennt. Das sind die schönsten Orte Mittelitaliens, von der Toskana über Rom bis an die Adria. Eine einzige durchgehende Route mit dem Camper, von Florenz bis nach Molise, durch alle sechs Regionen Mittelitaliens und zwei kleine Staaten mittendrin: 50 Orte in der Toskana, den Marken, Umbrien, Latium, den Abruzzen und Molise. Der Kilometerzähler oben links läuft die ganze Fahrt mit, echte Straßenkilometer, jede Etappe. Zusammengezählt wird am Ende, zusammen mit der Strecke durch Norditalien. Toskana: Florenz mit Brunelleschis Domkuppel, Vinci, der Geburtsort von Leonardo da Vinci, die Stadtmauer von Lucca, die Marmorbrüche von Carrara, der Schiefe Turm von Pisa, mit der Fähre von Piombino nach Elba auf Napoleons Spuren, die heißen Quellen von Saturnia, das Val d'Orcia mit San Quirico d'Orcia, Pienza und sein Pecorino, Montepulciano und der Vino Nobile, die Geschlechtertürme von San Gimignano, Siena mit der Piazza del Campo und dem Palio und das Chianti bei Greve. San Marino und die Marken: die drei Türme von San Marino auf dem Monte Titano, der Renaissancehof von Urbino, die Papiermacher von Fabriano, die Grotten von Frasassi, Loreto, Recanati und Leopardis „L'infinito“, der Monte Conero mit den Due Sorelle und die Olive all'ascolana in Ascoli Piceno. Umbrien: Norcia und die Basilika des heiligen Benedikt, die Ponte delle Torri in Spoleto, der Wasserfall Cascata delle Marmore, Assisi mit der Basilika San Francesco, Perugia mit dem Etruskerbogen und den Baci, Gubbio und die Corsa dei Ceri, der Trasimenische See, an dem Hannibal die Römer schlug, und Orvieto auf seinem Tuffsteinfelsen. Latium: Civita di Bagnoregio, die sterbende Stadt, der Park der Ungeheuer von Bomarzo, Tivoli mit der Villa d'Este und der Villa Hadriana, Rom mit dem Kolosseum, der Vatikan mit Petersplatz und Petersdom, die Via Appia Antica, Ostia Antica und Sperlonga mit der Grotte des Tiberius. Abruzzen: der Nationalpark Abruzzen mit Braunbären und Wölfen, Scanno und sein herzförmiger See, die Burg Rocca Calascio aus dem Film Ladyhawke, Santo Stefano di Sessanio, die Hochebene Campo Imperatore, das Klein-Tibet Italiens, L'Aquila und die Costa dei Trabocchi. Molise: Termoli an der Adria, Montecilfone und die Arbëresh, Campobasso, die Römerstadt Saepinum und Agnone mit der päpstlichen Glockengießerei Marinelli. Kapitel 0:00 Einstieg 0:42 Toskana: Florenz, Pisa, Elba, Siena 11:27 San Marino und die Marken 17:31 Umbrien: Assisi, Perugia, Orvieto 24:16 Latium: Rom und der Vatikan 30:55 Abruzzen 36:51 Molise 41:09 Schluss in Agnone Quellen und Daten Fakten: UNESCO-Welterbe (unesco.org), italienisches Kulturministerium (cultura.gov.it), Treccani, die offiziellen Seiten der Regionen, Orte, Parks, Museen und Heiligtümer, Wikipedia zur Gegenprüfung. Route und Kilometer: Routing mit OSRM. Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), openstreetmap.org/copyright. Grundkarte: Made with Natural Earth. Regionsgrenzen und kleine Seen aus OpenStreetMap. Im Kartenzimmer liegt bei jedem Video eine Karte auf dem Tisch. Darauf entstehen Reisen, Routen und Geschichten von Orten und Wegen.