Klaus Kinski: Seine Ausraster wurden gefeiert – was wollte das Publikum nicht sehen?
Kultlegenden
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Klaus Kinski: Seine Ausraster wurden gefeiert – was wollte das Publikum nicht sehen?
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Klaus Kinski: Seine Ausraster wurden gefeiert – was wollte das Publikum nicht sehen? Diese Dokumentation erzählt die Lebensgeschichte eines Schauspielers, dessen Talent, Wutausbrüche und öffentliche Inszenierung bis heute Fragen aufwerfen.
Von den ersten Theaterauftritten nach dem Zweiten Weltkrieg über seine berühmten Literaturrezitationen bis zu Edgar-Wallace-Filmen und internationalen Western: Klaus Kinski war schon lange vor seiner Zusammenarbeit mit Werner Herzog bekannt.
Mit „Aguirre, der Zorn Gottes“, „Nosferatu“, „Woyzeck“, „Fitzcarraldo“ und „Cobra Verde“ entstanden fünf außergewöhnliche Filme. Doch hinter den eindrucksvollen Bildern standen auch Konflikte und belastende Arbeitsbedingungen.
Warum arbeiteten Kinski und Herzog trotzdem immer wieder zusammen? Wie entstand das Bild des unberechenbaren Genies? Welche Seiten seiner Schauspielkunst geraten hinter den berühmten Ausrastern in Vergessenheit?
Diese rund 90-minütige Biografie betrachtet auch Kinskis Selbstdarstellung, den Dokumentarfilm „Mein liebster Feind“ und die veröffentlichten Erinnerungen seiner Tochter Pola Kinski in „Kindermund“. Dabei werden belegte Ereignisse, persönliche Zeugnisse und künstlerische Deutungen unterschieden.
Eine Geschichte über Filmkunst, Ruhm, Macht und die Grenzen einer Legende.
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