Перейти к содержимому

Der Geist von Mysthopia

nowaberlin

0:00 / 0:00

Der Geist von Mysthopia

127 просмотров · 9 дней назад
nowaberlin
192 подписчика
127 просмотров · 9 дней назад
Die Völker und Spiritualität der SciFi Fantasy-Welt MYSTHOPIA in ihren Lebensräumen vorgestellt. Fantasy-Song in deutsch Fantasy-Song in deutsch nach einer noch nicht abgeschlossenen Bilderstory: https://mysthopia.wordpress.com KI generiertes Musikvideo (deutsch): Bilder mit NanoBanana 2, Animationen mit Omni 1.1 Flash und anderen KI Generatoren, Musik mit Suno und Lyrics with a little help from Gemini KI Lyrics Wilde Welt aus Wind geboren wo Gras sich neigt, doch niemals bricht. Alte Völker auserkoren, bereit gemacht zum Weg ins Licht. Durch Zeiten geformt und durch Stürme gelehrt, das Land und die Winde, das Meer, das uns trägt. Den Kindern zum Licht und den Ahnen zur Ehr, sind auch wir diese Welt, wie der Geist sie bewegt. Wilde Orks in der Steppe, vom Wind getrieben, ihre Brüder im Walde, von Bäumen geschützt, die Kriege von einst sind niemals vergessen, doch in Kämpfen im Spiel sie sich weiter messen Kleines Volk in der Tiefe holt Erz und Eisen, ihre Welt sind Ruinen aus alter Zeit, Für wertvolles Gut durch die Unterwelt reisen, zu fleissiger Arbeit stets bereit Durch Zeiten geformt und durch Stürme gelehrt, das Land und die Winde, das Meer, das uns trägt. Den Kindern zum Licht und den Ahnen zur Ehr, sind auch wir diese Welt, wie der Geist sie bewegt. Elben der Berge, im Tal und auf Wegen sichern die Pfade, bebauen das Land, für Reisende ein willkommener Segen, wo immer man Mahl und Obdach fand. Brechende Wellen und tosendes Meer, den Kindern zum Licht und den Ahnen zur Ehr. Völker des Meeres in Tief oder Boot, gemeinsame Heimat, drum niemals in Not Durch Zeiten geformt und durch Stürme gelehrt, das Land und die Winde, das Meer, das uns trägt. Den Kindern zum Licht und den Ahnen zur Ehr, sind auch wir diese Welt, wie der Geist sie bewegt. Nomaden-Clans und Wargs gemeinsam in wildem Land, ziehn von Bleibe zu Bleibe auf uralten Pfaden doch nirgendwo bleibt man ewig lang, die Reise selbst ist das Los der Nomaden Meister des Blutes, Wächter heiliger Orte, heilen und schützen vor wandelndem Tod. Führen Reisende sicher, auch ohne Worte, auf sicherem Wege fern jeder Not. Durch Stürme vereint, durch Zeiten geformt, die Winde des Nordens, das Meer, das uns trägt. Den Ahnen zur Ehre, den Kindern zum Licht, teilen wir die Welt, so wie der Geist sie bewegt. Die Völker durch uralten Krieg geprägt, das Feuer der Gier, die Narben im Land. Doch ist nie mehr ein gangbarer Weg, Schwerter niemals mehr gegeneinander zur Hand. Durch Stürme vereint, durch Zeiten geformt, stolz und verschieden, und dennoch verwandt. Den Ahnen zur Ehre, den Kindern zum Leben, bewahren wir, was der Geist uns gesandt. Eisige Stürme tanzen mit weichen Winden, doch die Wurzel bleibt fest, tief in der Erde. Völker der Berge, der Wälder, der Meere – eins mit der Natur und dem ewigen Geist.