16 sowjetische Panzer rollten durch den Schlamm — doch zwei beschädigte Jagdtiger feuerten noch
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16 sowjetische Panzer rollten durch den Schlamm — doch zwei beschädigte Jagdtiger feuerten noch
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11 April 1945. Westlich von Wien.
Oberfeldwebel Arvid Hohenacker und Leutnant Hagen Wessling stellen sich mit zwei Jagdtiger einer sowjetischen Angriffsspitze aus 16 Panzern: 12 T-34-85 und 4 IS-2.
Schlamm, sterbende Getriebe, blockierte Fahrspuren. Ihre unmögliche Aufgabe: eine aufgeweichte Straße halten, obwohl nie beide Jagdtiger gleichzeitig voll einsatzbereit sind.
Wie Hohenacker seinen scheinbar toten Jagdtiger im Lehm schweigen lässt, während Wessling allein die Straße hält — bis der erste Stahlkoloss plötzlich wieder erwacht.
Ein Gefecht, in dem nicht nur sowjetische Panzer die größte Gefahr waren, sondern der Boden selbst. Zwei Maschinen, die abwechselnd ausfielen, aber nie gleichzeitig verstummten.
Ein mathematisch verlorener Kampf gegen 16 Panzer, nassen Lehm und sterbende Technik. Ihr Credo: „Nicht beide mussten leben — nur einer durfte nie schweigen.“
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