Wie du wirklich erreichst, was du dir vornimmst
Stephen Wanitschek
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Wie du wirklich erreichst, was du dir vornimmst
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Stephen Wanitschek
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Du nimmst dir etwas vor. Du weißt genau, was zu tun ist. Und trotzdem läuft es nach zwei Wochen wieder wie vorher. In diesem Video zeige ich dir, wie du wirklich erreichst, was du dir vornimmst – und warum es nicht an deiner Disziplin liegt, sondern an der Reihenfolge, in der du vorgehst.
Mein erstes Lauftraining 2017 waren 3,69 Kilometer. Dieses Jahr laufe ich meinen zweiten Marathon. Dazwischen lag keine neue Willenskraft, sondern ein Weg aus kleinen Gewohnheiten. Genau den zeige ich dir hier.
⏱ KAPITEL
00:00 Warum „mehr Disziplin" nicht funktioniert
01:32 Was in deinem Kopf wirklich passiert
04:36 Handeln kommt vor Denken
05:32 Schritt 1: die Mastergewohnheit
06:25 Schritt 2: klein anfangen
09:50 Vom ersten Spaziergang zum Marathon
📌 DER WEG IN DER RICHTIGEN REIHENFOLGE
Schritt 1: Die Mastergewohnheit. Nimm dir jeden Abend kurz Zeit für eine einzige Frage: Was habe ich heute umgesetzt, das ich mir vorgenommen hatte? Das ist die wichtigste Routine überhaupt. Ohne sie fehlt dir der Spiegel, in dem du siehst, wo du gerade stehst.
Schritt 2: Ein bis drei Gewohnheiten. Nicht mehr. Wenn dir zehn Dinge einfallen, die du ändern willst, such dir zwei davon aus. Der Rest kommt später.
Schritt 3: Brich sie klein. So klein, dass sie auch an einem stressigen Tag machbar sind. Bei mir war der erste Schritt nicht „fünf Kilometer joggen", sondern: Laufschuhe anziehen und spazieren gehen. Monate später kam das Laufen dazu.
💡 DER GEDANKE DAHINTER
Viele warten darauf, dass sich erst das Denken ändert und das Handeln dann folgt. Meine Erfahrung ist umgekehrt: Neue Gewohnheiten verändern mit der Zeit, wie du fühlst und wie du über Dinge denkst. Also warte nicht auf den richtigen Moment – fang klein an.
Und wenn es mal nicht klappt, ist das kein Versagen. Genau dann ist die Abendfrage am wichtigsten: Was kann ich morgen tun, damit es gelingt? Geh mit dir so um, wie ein guter Hundetrainer mit seinem Hund umgeht – geduldig, freundlich, mit Lob statt Schimpfen.
🏃 VOM SPAZIERGANG ZUM MARATHON
2017: 3,69 Kilometer. Heute: mindestens einmal pro Woche 20 bis 30 Kilometer, fünf bis sechs Trainingstage die Woche, dieses Jahr der zweite Marathon, nächstes Jahr die Mitteldistanz, 2028 die Langdistanz. Das erzähle ich nicht zum Angeben, sondern damit du siehst, was aus kleinen Schritten wird.
Egal wofür du es einsetzt – Sport, Arbeit, pünktlich zur Familie nach Hause gehen, früher aufstehen. Der Weg ist derselbe.
📥 GEWOHNHEITSTRACKER
Wenn du deine Mastergewohnheit strukturiert angehen willst, schreib mir. Ich schicke dir meinen Gewohnheitstracker zu.
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👤 ÜBER MICH
Ich bin Stephen Wanitschek, Kommunikations- und Verhaltenstrainer für Führungskräfte. 16 Jahre Vertrieb, davon über ein Jahrzehnt in der Führung – heute begleite ich Menschen, die Verantwortung übernommen haben und merken: fachlich stark reicht nicht. Als persolog® DISG-Trainer, psychologischer Berater und Business Coach.
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💬 Was hast du dir vorgenommen? An welcher Routine arbeitest du gerade? Schreib es in die Kommentare – und lies auch die Kommentare der anderen, dann motivieren wir uns gegenseitig.
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