Gibraltar 1782 | Die schwimmenden Festungen, die nicht brennen sollten – und in Flammen aufgingen
Dunkle Geschichte
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Gibraltar 1782 | Die schwimmenden Festungen, die nicht brennen sollten – und in Flammen aufgingen
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#Gibraltar #Militärgeschichte #Belagerung
Gibraltar 1782: Schwimmende Festungen sollten nicht brennen – doch glühende Kanonenkugeln verwandelten sie in ein Flammenmeer.
Während der Großen Belagerung von Gibraltar glaubten Spanien und Frankreich, eine neue Wunderwaffe gefunden zu haben: zehn schwimmende Batterien, verstärkt mit Eichenholz, Kork, Tauwerk und nassem Sand. Sie sollten dicht an die Mauern heranfahren, Gibraltar zerschießen und weder sinken noch brennen. Doch George Augustus Eliott und seine erschöpfte Garnison hatten fast vier Jahre genutzt, um sich vorzubereiten. Diese Dokumentation erklärt, wie Konvois der Royal Navy, Festungsartillerie, Tunnel, neue Lafetten und glühende Kanonenkugeln den Angriff vom 13. September 1782 stoppten – und warum Gibraltar trotz Hunger, Feuer und Übermacht britisch blieb.
00:00 Die Nacht der glühenden Kugeln
02:25 Warum Gibraltar so wichtig war
05:40 Hunger, Blockade und Konvois
09:10 Die schwimmenden Festungen greifen an
13:20 Wie Gibraltar sie in Brand setzte
Bleiben Sie bis zum Ende, um zu verstehen, warum diese angeblich unverbrennbaren Batterien genau an der Waffe scheiterten, gegen die sie gebaut worden waren.
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