Перейти к содержимому

Auf ewig: Die wahre Geschichte der Russlanddeutschen | Doku

AtlasGeschichte DE

0:00 / 0:00

Auf ewig: Die wahre Geschichte der Russlanddeutschen | Doku

49 просмотров · 21 ч назад
AtlasGeschichte DE
135 подписчиков
49 просмотров · 21 ч назад
Am 28. August 1941 behauptet ein Erlass aus Moskau, an der Wolga lebten Tausende und Abertausende deutsche Spione, und er nennt keinen einzigen Namen. Zehn Tage später gibt es die Wolgadeutsche Republik nicht mehr. Wie werden aus Menschen, die eine Kaiserin eingeladen hat, Menschen, die auf ewig nicht mehr nach Hause dürfen? Der Film folgt den Russlanddeutschen von Katharinas Manifest 1763 über die Republik an der Wolga, die Hungerjahre, die Deportation 1941, die Arbeitsarmee und den Erlass „auf ewig“ von 1948 bis zur Rückkehr nach Deutschland – mit Erlassen, Briefen und den Aussagen von Überlebenden. Wir erzählen auch, was die Quellen über Russlanddeutsche unter deutscher Besatzung sagen. Wo sich Zahlen und Quellen unterscheiden, sagen wir es. Zum Schluss: ein Quiz mit sechs Ortsnamen von der Wolga. Kapitel 0:00 Einleitung 2:07 I. Das Versprechen 4:09 II. Der Bruch 5:16 III. Die Republik 8:06 IV. Der Erlass 11:10 V. Die anderen 13:22 VI. Die Arbeitsarmee 15:31 VII. Auf ewig 17:34 VIII. Die Rückseite des Mondes 19:51 IX. Die Rückkehr 21:53 Quiz 22:58 Die Antwort Quellen Alfred Eisfeld: Die Aussiedlung der Deutschen aus der Wolgarepublik 1941–1957. Osteuropa-Institut München, Mitteilungen 50, 2003. Alfred Eisfeld: Nationalitätenpolitik. Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Alfred Eisfeld: Die „Deutsche Operation“. bpb. V. Krieger: Von der Anwerbung bis zur Aufhebung der Privilegien. bpb. Vor 100 Jahren: Die Arbeitskommune der Wolgadeutschen. bpb. J. Panagiotidis: Russlanddeutsche ab Mitte der 1980er-Jahre. bpb. Therese Chromowa an Nikita Chruschtschow, 15. September 1961 (Dokument). bpb. Manifest Katharinas II. vom 22. Juli 1763 (deutscher Text). Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR vom 28. August 1941. Zeitung „Bolschewik“ Nr. 204, 30. August 1941. Erlass vom 26. November 1948, Nr. 133/12 („Nicht zur Veröffentlichung“), und Erlass vom 13. Dezember 1955. In: Eisfeld, Anhang. Deklaration des Obersten Sowjets der UdSSR vom 14. November 1989, Nr. 772-I. Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages: WD 1 - 3000 - 020/23. D. Brandes: Schwarzmeergebiet. Online-Lexikon (OME), Universität Oldenburg. D. Dumitru zu E. Steinhart: The Holocaust and the Germanization of Ukraine. Cambridge University Press 2015. sehepunkte 16 (2016). P. Hilkes: Die Deportation der Russlanddeutschen. Arbeitsmaterial, Historisches Forum Bayern. Erinnerung an Stalins Verfolgung: 85 Jahre Deportation der Russlanddeutschen. Euronews, 28. August 2026. Boris Rauschenbach, Aufzeichnungen vom 13. April 1961. In: Otetschestwennyje archiwy, 2006, Nr. 2. Interview mit Boris Rauschenbach. LB.ua, 15. März 2010. Ein Leben zwischen Ost und West (Alfred Schnittke). Jüdische Allgemeine. Wikipedia (deutsch): Wolgadeutsche; Wolgadeutsche Republik; Geschichte der Russlanddeutschen; Arbeitsarmee; Ernst Reuter; Alfred Schnittke; Helene Fischer; Engels (Stadt); Boris Rauschenbach (auch russisch und englisch). Weitere Beiträge: bpb-Dossier Russlanddeutsche; Rossijskaja gazeta (2011, 2020). Hinweis: Der Archivfilm von 1922 (Kino-Prawda) zeigt hungernde Kinder in Melekess im Wolgagebiet; mit der Deportation 1941 hat er nichts zu tun. Die Fotos des Originalmanifests (Museum), der Gedenktafel in Hamburg, des Modells von Luna 3, der Landekapsel von Wostok 1 und des Grabes von Boris Rauschenbach sind heutige Aufnahmen. Karten und Textkarten sind unsere eigene Grafik. Bildnachweise Gemeinfrei, Wikimedia Commons: Fjodor Rokotow; Gottfried Heinrich Geißler; Fridtjof Nansen; Minjatjur; ЕВЕлена; ВКП(б); OKB-1; Arto Jousi / Suomen valokuvataiteen museo (restauriert von Adam Cuerden); Stanley Tretick / JFK Library; Urheber unbekannt Tsungam / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 Urheber unbekannt (mehr als 100 Jahre alt) / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 SerSem / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 Urheber unbekannt / Bundesarchiv / CC BY-SA 3.0 de Fuchs / Bundesarchiv / CC BY-SA 3.0 de Robert Sennecke / Bundesarchiv / CC BY-SA 3.0 de Arne Schambeck / Bundesarchiv / CC BY-SA 3.0 de Udo Grimberg / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 de Fleyx24 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 Sven-Sebastian Sajak / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 Errabee / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.5 Музей космонавтики / Главархив Москвы / Wikimedia Commons / CC BY 4.0 Walter Fr. Schleser / Wikimedia Commons / CC0 Carel L. de Vogel / Anefo / Nationaal Archief / CC0 Armael / Wikimedia Commons / CC0 Archivfilm: Dsiga Wertow, Kino-Prawda 1922 / Wikimedia Commons / gemeinfrei Karten: OpenHistoricalMap; Terrain Tiles (AWS Open Data) Keine KI-Bilder: Fotos, Dokumente und Filmausschnitte sind echt; Karten und Textkarten sind unsere eigene Grafik. Erzählstimme: synthetisch (KI). Die Zitate werden vom Erzähler vorgelesen; keine historische Person spricht mit künstlicher Stimme. Buch und Recherche: Atlas Geschichte. #Russlanddeutsche #Geschichte #Doku