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OpenZFS komplett verstanden in 16 Minuten (CLI Crashkurs),

alleswasinteressiert

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OpenZFS komplett verstanden in 16 Minuten (CLI Crashkurs),

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alleswasinteressiert
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Ein Pool aus zwei Platten, darauf Datasets, Snapshots und am Ende eine Kopie auf einem zweiten Rechner: OpenZFS kann im Homelab alles, wenn man einmal weiss, wie. Hier läuft der ganze Weg im Terminal, ohne GUI und ohne Klickstrecke. Nach 16 Minuten weisst du, warum by-id und ashift beim Anlegen zählen, was ein Snapshot wirklich kostet, wie eine Retention mit eigenem Skript und systemd-Timer aussieht (oder mit Sanoid), und warum ein fehlender Zwischen-Snapshot die inkrementelle Kette reisst. Zum Schluss Scrub, Trim, Notfall-Import und der Plattentausch im laufenden Betrieb. ▸ Pool als Mirror anlegen, ashift und Kompression gleich mit ▸ Datasets mit Quota, geerbten Properties und der SOURCE-Spalte ▸ Snapshots, Datei-Restore über .zfs/snapshot und Rollback ▸ Retention per Timer, Aufräumen mit zfs destroy -n ▸ zfs send -i | zfs receive -F, mbuffer und die gerissene Kette ▸ Scrub, zpool trim, zpool import und zpool replace mit Resilver Versionsstand September 2026: OpenZFS 2.4.4 vom 21. August, Ubuntu 26.04.1 LTS liefert 2.4.1, Ubuntu 24.04.5 noch 2.2.2, Debian 13 in contrib 2.3.9, Sanoid v2.3.0. Kapitel: 0:00 Intro 0:31 Kapitel 1: Ein Pool statt Partitionen 3:20 Kapitel 2: Datasets statt Ordner 6:04 Kapitel 3: Snapshots 8:40 Kapitel 4: Automatisch und mit Verfallsdatum 10:20 Kapitel 5: Die Kopie ausser Haus 12:45 Kapitel 6: Gesund bleiben und zurückkommen