„Das ist UNSERE Firma!“ – Amerikaner erlebt im Stihl-Werk sein blaues Wunder
Deutsches Wunder
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„Das ist UNSERE Firma!“ – Amerikaner erlebt im Stihl-Werk sein blaues Wunder
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Wade Hollis fällt seit fünfunddreißig Jahren Eichen in den Appalachen, immer mit einer orangefarbenen Säge. Und er ist sich so sicher, dass sie amerikanisch ist, dass er eine Kiste Bier darauf verwettet.
Drei Wochen später steht der Holzfäller aus West Virginia in Waiblingen bei Stuttgart. Dort, im Museum am Stammwerk von Stihl, liest er an einer Wand einen Namen, den er nie hinterfragt hat. Und eine halbe Stunde später einen Satz, der ihn die Wette kostet.
In dieser Geschichte erfährst du:
warum hinter „Stihl“ nicht das englische Wort „Steel“ steckt, sondern ein Ingenieur aus Zürich
wie aus einer 46-Kilo-Säge für zwei Männer eine Profisäge für einen einzigen Holzfäller wurde
was die Amerikaner wirklich zur Motorsäge beigetragen haben, und das ist eine ganze Menge
was aus McCulloch und Homelite geworden ist, den Sägen von Wades Vater
warum ein Werk in Virginia „Made in America“ sagen darf und trotzdem einer Familie an der Rems gehört
aus wie vielen Ländern eine einzige Kettensäge besteht
Und am Ende bleibt Wade von seinem amerikanischen Stolz genau ein Teil. Welches, verraten wir erst ganz zum Schluss.
Hinweis: Die Personen dieser Geschichte sind erzählerisch gestaltet. Die Fakten zur Firmengeschichte beruhen auf öffentlichen Angaben des Unternehmens und weiteren Quellen. Dieses Video ist nicht von Stihl beauftragt oder gesponsert.