NORTH • Melodic Scottish Bagpipe Techno
DUYKUM
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NORTH • Melodic Scottish Bagpipe Techno
79 просмотров · 9 дн. назад
DUYKUM
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NORTH
Some words were never meant to be kept forever.
Give them to the northern wind. Let the storm carry what you can no longer hold.
Distant Highland bagpipes emerge through the howling wind and crashing waves, gradually growing louder as if approaching from beyond the frozen cliffs.
Melodic Scottish Bapipe Techno
🎧 Voice (partly), Text & Art by @DUYKUM-MUSIC
#MelodicTechno #ScottishTechno #BagpipeTechno #north #scotland
NORDEN
Manche Worte können wir nicht für immer in uns tragen.
Überlass sie dem Nordwind. Lass den Sturm forttragen, was du nicht länger festhalten kannst.
Aus der Ferne dringen schottische Dudelsäcke durch den heulenden Wind und die tosenden Wellen. Allmählich werden ihre Klänge lauter, als näherten sie sich hinter den vereisten Klippen.
LYRICS:
The northern wind
comes roaring from the sea,
across the frozen moor,
across the barren earth.
It tears through every harbour,
it crashes on the shore,
it carries words I buried
and could not carry anymore.
I give them to the storm.
Let the wild air
carry them—
North.
There are thoughts
that grow heavier in silence,
words that never found
the courage to be heard.
So I breathe them
into winter,
one by one
against the roaring air.
No letter.
No return.
Only the storm
knows where they are going.
North.
Carry them over the water.
Carry them over the stone.
Past every dark horizon,
far beyond everything known.
Let the roaring ocean
take what I cannot keep.
Let every frozen memory
cross the restless sea.
I will not follow.
I will remain here.
North.
The storm can tear
the branches from the earth.
The waves can strike the harbour
until the rocks begin to hurt.
Let winter come harder.
Let the black sea roar.
I have survived
colder nights than this before.
And when the morning
finds me standing here,
I will have nothing left
to ask the wind to carry.
No fear.
No retreat.
Just rock.
Sea.
Storm.
North.
NORDEN
Der Nordwind
braust vom Meer heran,
über das gefrorene Moor,
über die kahle Erde.
Er fegt durch jeden Hafen,
er schlägt gegen die Küste,
er trägt die Worte,
die ich begraben hatte
und nicht länger tragen konnte.
Ich überlasse sie dem Sturm.
Lass die wilde Luft
sie forttragen –
Nordwärts.
Es gibt Gedanken,
die im Schweigen schwerer werden,
Worte, die niemals
den Mut fanden, gehört zu werden.
Also hauche ich sie
in den Winter,
eines nach dem anderen,
gegen den tosenden Wind.
Kein Brief.
Keine Rückkehr.
Nur der Sturm
weiß, wohin sie ziehen.
Nordwärts.
Trag sie über das Wasser.
Trag sie über den Stein.
Vorbei an jedem dunklen Horizont,
weit über alles Bekannte hinaus.
Lass das tosende Meer
nehmen, was ich nicht behalten kann.
Lass jede gefrorene Erinnerung
das rastlose Meer überqueren.
Ich werde nicht folgen.
Ich werde hierbleiben.
Norden.
Der Sturm kann
die Äste von der Erde reißen.
Die Wellen können gegen den Hafen schlagen,
bis selbst die Felsen zu schmerzen beginnen.
Lass den Winter härter werden.
Lass das schwarze Meer toben.
Ich habe schon
kältere Nächte überlebt als diese.
Und wenn der Morgen
mich hier noch stehend findet,
wird nichts mehr übrig sein,
das ich den Wind bitten müsste fortzutragen.
Keine Angst.
Kein Rückzug.
Nur Fels.
Meer.
Sturm.
Norden.
Ich habe schon
kältere Nächte überlebt als diese.
Keine Angst.
Kein Rückzug.
Nur Fels.
Meer.
Sturm.
Norden.