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Die DDR sperrte 1961 Bahnhöfe unter Ost-Berlin ab. Züge aus dem Westen fuhren ohne Halt hindurch

Alte Trasse mit Konrad

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Die DDR sperrte 1961 Bahnhöfe unter Ost-Berlin ab. Züge aus dem Westen fuhren ohne Halt hindurch

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Alte Trasse mit Konrad
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#Doku #Technikgeschichte #AlteTrasse Die DDR sperrte 1961 Bahnhöfe unter Ost-Berlin ab. Züge aus dem Westen fuhren ohne Halt hindurch 🔔 Kanal abonnieren:    / @altetrassekonrad   An der Gartenstraße in Berlin-Mitte liegt der unterirdische S-Bahnhof Nordbahnhof. Solange die Mauer stand, 28 Jahre lang, stieg dort kein Fahrgast ein oder aus. Im August 1961 sperrte die DDR die Bahnhöfe dieser Strecken unter Ost-Berlin ab, mauerte die Zugänge zu und stellte bewaffnete Posten auf die Bahnsteige. Zwei U-Bahn-Linien und die S-Bahn fuhren trotzdem weiter, von West-Berlin nach West-Berlin, langsam und ohne Halt. Offen blieb nur die Friedrichstraße, mit Grenzkontrolle. Im Nordbahnhof zeigt heute eine Ausstellung bei freiem Eintritt, wo die Sperrmauern standen. Das ist keine Geschichte über Gespenster. Es ist die Geschichte einer Grenze, die man unter die Erde verlegte. KAPITEL 0:00 Ein Bahnhof ohne Fahrgäste 1:23 Eine Stadt, zwei Hälften, ein Netz 2:35 Der 13. August 1961 4:10 Eine Grenze im Tunnel 8:08 Der Preis der S-Bahn 10:56 Die Bahnhöfe öffnen wieder 14:29 Was heute noch zu sehen ist 16:40 Die Regel WO ES LIEGT S-Bahnhof Nordbahnhof, Zugang Gartenstraße, Berlin-Mitte, Land Berlin: 52.5330, 13.3879 Tränenpalast am Bahnhof Friedrichstraße, Reichstagufer 17, 10117 Berlin: 52.5209, 13.3871 Zugang: Die Ausstellung „Grenz- und Geisterbahnhöfe im geteilten Berlin" der Stiftung Berliner Mauer liegt im Zwischengeschoss des S-Bahnhofs Nordbahnhof (Eingang Gartenstraße), ist zu den Betriebszeiten des Bahnhofs geöffnet, Eintritt frei (Stand Oktober 2026). Die Ausstellung im Tränenpalast der Stiftung Haus der Geschichte ist ebenfalls kostenlos. Die U- und S-Bahn-Tunnel sind Betriebsgelände. Das Gelände ist gesperrt. Bitte nicht betreten. Hinweis zu den Bildern: Wo vom Ort selbst keine Fotos erhalten oder frei verfügbar sind, zeigen die Bilder vergleichbares Material aus der Zeit oder Illustrationen, nicht den Ort selbst. Karten sind vereinfacht. QUELLEN Stiftung Berliner Mauer, Ausstellung „Grenz- und Geisterbahnhöfe im geteilten Berlin" (Nordbahnhof), Ausstellungsseite: https://www.stiftung-berliner-mauer.de/de/... Stiftung Berliner Mauer, Kunstwerk „Übergang zur Untergrundbahn" von Susanne Ahner (1999): https://www.stiftung-berliner-mauer.de/en/... Land Berlin, Mauer-Portal, „Übergang zur Untergrundbahn", Susanne Ahner, 1999: https://berlin.de/mauer/en/sites/artistic-... Land Berlin, Geschichtsmeile Berliner Mauer, Tafel „Nordbahnhof": https://www.berlin.de/kunst-und-kultur-mit... Land Berlin, „100 Jahre S-Bahn – DNA von Berlin", Dezember 2023: https://www.berlin.de/aktuell/ausgaben/202... Bundeszentrale für politische Bildung, Deutschland-Chronik, 9. Januar 1984: https://www.bpb.de/themen/zeit-kulturgesch... Berliner Kurier, „BVG-Archivbilder zum Mauerfall", 9. November 2025: https://www.berliner-kurier.de/berlin/bvg-... BVG, Pressemitteilung „Berlin tief verbunden. Die neue U5 ist eröffnet", Dezember 2020: https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienpo... Wikipedia, „Geisterbahnhof" (Übersicht der Stationen und Wiedereröffnungen): https://de.wikipedia.org/wiki/Geisterbahnhof 💬 Sind Sie selbst noch durch einen dieser Bahnhöfe gefahren, als die Züge dort nicht hielten? Schreiben Sie es in die Kommentare. Falls Sie alte Fotos von den Geisterbahnhöfen oder vom Bahnhof Friedrichstraße haben: Erzählen Sie in den Kommentaren, was darauf zu sehen ist. 🛤️ Wenn Sie wissen wollen, warum noch steht, was übrig blieb: Abonnieren Sie Alte Trasse mit Konrad. Und was Sie selbst über diesen Ort wissen, gehört in die Kommentare. #Geisterbahnhöfe #Geisterbahnhof #Berlin #BerlinerMauer #Nordbahnhof #Tränenpalast #Friedrichstraße #UBahnBerlin #SBahnBerlin #GeteiltesBerlin #Mauerbau #DDRGeschichte