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MOKELE-MBEMBE – DAS WESEN AUS DEM KONGO, DAS NIEMAND FILMEN KONNTE

Erdwunder

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MOKELE-MBEMBE – DAS WESEN AUS DEM KONGO, DAS NIEMAND FILMEN KONNTE

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Erdwunder
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1776 wurden aus Zentralafrika Fußspuren gemeldet, fast 1 Meter im Umfang und mit getrennten Krallen. Seitdem erzählen die Menschen in den Sümpfen der Likouala von Mokele-mbembe, einem Wesen mit langem Hals, und in 250 Jahren hat niemand ein klares Foto oder einen Knochen mitgebracht. Wir reisen in den Norden der Republik Kongo, in einen Sumpf, der nach Schätzungen rund 140 000 Quadratkilometer groß ist, mehr als Österreich und die Schweiz zusammen. Kartografen nannten ihn jahrzehntelang den letzten großen weißen Fleck auf der Landkarte: kaum Straßen, kein Empfang, und unter dem Blätterdach wird es nie richtig Tag. Bevor das Wesen auftaucht, lernen wir die Tiere kennen, die hier wirklich gefährlich sind: das Flusspferd, das mehr Menschen tötet als jedes andere große Tier Afrikas, das Nilkrokodil, die Gabunviper mit den längsten Giftzähnen der Welt, Gorillas, Waldelefanten und Treiberameisen. Trotzdem zeigen die Menschen hier auf etwas anderes, wenn sie gefragt werden, was sie fürchten: auf das tiefe Wasser. Wir folgen dem Biochemiker Roy Mackal von der Universität Chicago auf seinen Expeditionen von 1980 und 1981 und sehen uns die Luftaufnahme von 1992 an, das Beste, was bis heute gefilmt wurde. Am Ende stellen wir drei Erklärungen nebeneinander und sagen ehrlich, welche am meisten überzeugt. Auch das Rätsel der Spuren von 1776 wird gelöst. 00:00 Spuren von 1776 und ein Bildertest in den Sümpfen 02:30 Die Likouala: der letzte weiße Fleck auf der Karte 05:00 Das Flusspferd und das Wesen, vor dem es weicht 06:15 Krokodile und Giftschlangen im Halbdunkel 08:25 Gorilla, Waldelefant und Treiberameisen 10:00 Mokele-mbembe: wie die Zeugen es beschreiben 11:30 Der Bildertest und seine Schwächen 12:40 Roy Mackal und die Flüsse ohne Flusspferde 15:40 Die Luftaufnahme von 1992 16:20 Drei Erklärungen und welche die ehrlichste ist 18:25 Die Auflösung: woher die Spuren von 1776 stammen #MokeleMbembe #Kongo #Kryptozoologie