Перейти к содержимому

Hinter der Mona Lisa malte Leonardo, was damals nur Eingeweihte wussten

Das Vasari-Archiv

0:00 / 0:00

Hinter der Mona Lisa malte Leonardo, was damals nur Eingeweihte wussten

24 350 просмотров · 1 дн. назад
Das Vasari-Archiv
444 подписчика
24 350 просмотров · 1 дн. назад
Alle suchen das Geheimnis der Mona Lisa in ihren Augen. Doch die winzigen Buchstaben, die dort angeblich stehen, sind Risse in der alten Farbe. Die echte Spur liegt in Heidelberg: in einem uralten Buch von Cicero, an dessen Rand ein Beamter aus Florenz im Oktober 1503 mit Tinte notierte, woran Leonardo gerade arbeitete. In dieser Folge des Vasari-Archivs lesen wir diese Randnotiz Wort für Wort. Wir entziffern das Tagebuch eines Gastes, der das Bild kurz vor Leonardos Tod sah und darin einen ganz anderen Namen festhielt als den des Seidenhändlers. Wir klären, warum die Mona Lisa keine Augenbrauen hat, warum der Horizont hinter ihr nicht zusammenpasst und was Leonardo in Spiegelschrift über den Menschen schrieb. Und wir fragen, warum er dieses Bild sechzehn Jahre lang nicht aus der Hand gab. Unsere Lesart: Die Mona Lisa ist die Lehre aus dem Haus der Medici, gemalt in der Gestalt einer Frau. Der Mensch und die Erde sind ein einziger Körper. Kapitel: 00:00 Die berühmteste Frau der Welt 02:06 Frau Lisa 02:37 Das Cicero-Buch in Heidelberg 03:25 Die Randnotiz, Wort für Wort 04:48 Der Fund in einem deutschen Regal 06:34 Der Seidenhändler 07:19 Namen im Bild: Ginevra und Cecilia 08:34 Warum hat sie keine Augenbrauen? 09:35 Der Gast an der Loire 10:59 Der andere Name 13:00 Drei bequeme Antworten 14:48 Der Diebstahl von 1911 15:39 Die Landschaft ohne Menschen 17:15 Leonardos Spiegelschrift 20:14 Warum ein Medici? 22:03 Giuliano holt Leonardo nach Rom 23:23 Warum er das Bild nie hergab 24:32 Der Weg des Bildes 25:22 Die Mona Lisa zieht unter die Erde 26:08 Was ich gefunden habe 27:07 Die Lunge der Erde Quellen: Cicero, Briefe, Druck von 1477, mit der Randnotiz von Agostino Vespucci (1503), Universitätsbibliothek Heidelberg; A. de Beatis, Reisetagebuch (1517); G. Vasari, „Lebensbeschreibungen“ (1550, 1568); Leonardo da Vinci, Manuskript A, Institut de France, und Codex Leicester; Anonimo Gaddiano; M. Ficino, Übersetzung des Hermes (1463); Pico della Mirandola, „Über die Würde des Menschen“ (1486); P. Cotte, Untersuchung der Mona Lisa (2007); C. Bambach (2003); M. Kemp; Musée du Louvre, Sammlungskarte und Pressemitteilung (2026); Universität Heidelberg, Pressemitteilung. Bilder: Gemälde, Zeichnungen und Handschriften Leonardos, alte Drucke, Karten und Dokumente in der Public Domain. Fotos von Wikimedia Commons unter CC BY und CC BY-SA: LigaDue, Carsten Steger, Benh Lieu Song, Martin Kraft, Yair Haklai, Gzen92, Als33120, Randolph Croft, THOR. Fotos und Video: Pexels. Seiten von Louvre, Universität Heidelberg, Live Science, NBC und Korea Times im Fenster, als Zitat. Luftbild: Google Earth. Musik: Anonymous, Prelude — lute: Magdalena Tomsinska (CC BY 3.0); Anonymous, C'est mon amy — lute: Magdalena Tomsinska (CC BY 3.0); Angevin B — Kevin MacLeod (incompetech) (CC BY 3.0); J. S. Bach, Prelude in C, BWV 846 — Kevin MacLeod (incompetech) (CC BY 3.0); Angevin — Kevin MacLeod (incompetech) (CC BY 3.0); J. S. Bach, Toccata and Fugue in D minor — Kevin MacLeod (incompetech) (CC BY 3.0); J. S. Bach, Chromatic Fantasia — Kevin MacLeod (incompetech) (CC BY 3.0); Village Consort — Kevin MacLeod (incompetech) (CC BY 3.0); Folk Round — Kevin MacLeod (incompetech) (CC BY 3.0); Vincenzo Ruffo, La Danza — Vox Tremula (CC BY 3.0); The Pyre — Kevin MacLeod (incompetech) (CC BY 3.0). Der Erzähler im Schatten wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt. Unterhaltungsformat: eine künstlerische Erzählung auf Grundlage realer Fakten; die Lesart, die die Fakten verbindet, ist eine Theorie des Autors.