"Die Stille spricht"
Sulyra
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"Die Stille spricht"
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Sulyra
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[Intro]
Kein Laut, kein Wort – nur das Atmen der Zeit,
Die Welt hält den Atem, die Ewigkeit.
Ein Raum ohne Grenzen, ein Schatten aus Licht,
In der Stille seh' ich mein wahres Gesicht.
[Strophe 1]
Die Stille ist da – sie schleicht sich heran,
Wie ein sanfter Wind, der nicht greifen kann.
Sie nimmt dir den Lärm und schenkt dir den Raum,
Doch manchmal fühlt sie sich an wie ein Traum.
Ich laufe durch Straßen, die niemand kennt,
Wo das Flüstern des Windes Geschichten nennt.
Die Stille umarmt mich – sie hält mich fest,
Doch manchmal fühlt sie sich schwer wie ein Test.
[Pre-Chorus]
Die Stille spricht zu denen, die hören,
Ein Flüstern von Träumen, die uns gehören.
Sie zeigt dir den Schmerz und das Licht zugleich,
Doch manchmal bleibt sie nur ein leerer Bereich.
[Refrain]
Die Stille spricht – ohne Worte zu sagen,
Sie trägt die Last von ungestellten Fragen.
Ein Lied ohne Melodie, ein Klang ohne Ton,
Die Stille ist alles – und doch Illusion.
[Strophe 2]
Die Stille ist laut – sie schreit in mir drin,
Ein Echo von allem, was ich wirklich bin.
Sie zeigt mir Gesichter aus längst vergangener Zeit,
Und fragt mich leise: „Bist du bereit?"
Ich höre das Fallen von Träumen im Wind,
Die Stimmen der Sterne, die lautlos sind.
Jeder Herzschlag wird zu einem Gedicht,
In der Stille seh' ich mein wahres Gesicht.
[Pre-Chorus]
Die Stille spricht zu denen, die hören,
Ein Flüstern von Träumen, die uns gehören.
Sie zeigt dir den Schmerz und das Licht zugleich,
Doch manchmal bleibt sie nur ein leerer Bereich.
[Refrain]
Die Stille spricht – ohne Worte zu sagen,
Sie trägt die Last von ungestellten Fragen.
Ein Lied ohne Melodie, ein Klang ohne Ton,
Die Stille ist alles – und doch Illusion.
[Strophe 3]
Die Stille ist Frieden – doch auch ein Gericht,
Sie zeigt dir den Schatten hinter deinem Licht.
Manchmal ist sie Liebe und manchmal nur Schmerz,
Ein Spiegel aus Nebel für dein eigenes Herz.
Ich schließe die Augen und lasse sie zu mir sprechen:
„In der Ruhe liegt Wahrheit – keine Zeit zum Verstecken."
Doch manchmal fühlt sie sich an wie ein leerer Ort:
Ein Schatten aus allem – und doch voller Wort.
[Bridge] (Emotionale Höhepunkt)
Vielleicht sind wir alle wie Schatten im Licht,
Gefangen in Rätseln mit Antworten nicht.
Doch wenn du genau hinhörst und lauscht dem Raum:
In der Stille liegt Wahrheit – verborgen im Traum.
Sie zeigt dir den Schmerz und schenkt dir den Mut,
Sie nimmt dir die Angst und sagt: „Es wird gut."
Doch manchmal bleibt sie nur ein leerer Ort:
Ein Schatten aus allem – und doch voller Wort.
[Refrain]
Die Stille spricht – ohne Worte zu sagen,
Sie trägt die Last von ungestellten Fragen.
Ein Lied ohne Melodie, ein Klang ohne Ton,
Die Stille ist alles – und doch Illusion.
[Outro] (Finale)
Kein Laut mehr zu hören – nur das Rauschen der Zeit.
Die Stille umarmt mich – sie macht mich bereit.
Für einen Moment bin ich endlich allein,
In der Stille finde ich mich – und werd wieder klein.
Ich schließe die Augen und lasse los,
Ein Meer ohne Wellen – endlos groß.
Vielleicht ist das Ende nur der Beginn?
Vielleicht liegt in der Stille der wahre Sinn.