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Die meisten Automatisierungen brauchen keinen Agent

Alex Hammerschmied

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Die meisten Automatisierungen brauchen keinen Agent

78 просмотров · 6 дн. назад
Alex Hammerschmied
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Natalia fragt mich bei jedem Projekt dasselbe: „Können wir dafür nicht einen Agent bauen?“ Egal ob CRM-Pipeline, Outreach, Budget fürs nächste Jahr oder ihr Essensplan. Und ich antworte jedes Mal: Die meisten Automatisierungen brauchen keinen Agent. In dieser Folge erkläre ich, woran man den Unterschied erkennt. Alles, was einen klaren Ablauf hat und immer denselben Input bekommt, ist eine Automatisierung: ein Programm, das einfach durchläuft. Einen Agent brauchst du erst, wenn der Input unklar ist – wenn dieselbe Frage auf zehn verschiedene Arten hereinkommt und jemand nachdenken muss, was gemeint ist. Bisher war das ein Mensch. Genau dort lohnt sich ein Agent, und fast nirgends sonst. Wir gehen drei Beispiele durch: einen Vertrag, der nach dem Klick auf „Auftrag annehmen“ verschickt wird (Automatisierung), Customer Support mit Interpretationsspielraum (Agent) – und einen Kontaktimport, bei dem ich selbst einen Agent gebaut habe, der 57 Tage für 500.000 Kontakte gebraucht hätte. Dazu: was so ein Fehlgriff kostet, warum Customer Support der beste erste Schritt ist, der Kontakt-Bot, der nur einen Termin ausmachen soll, und wo wir selbst auf den Hype reingefallen sind. Was in dieser Folge passiert: Warum gerade alle einen Agent verkaufen wollen Automatisierung oder Agent: Der Input entscheidet SOPs als schnellster Test, was ein Prozess wirklich braucht Drei Beispiele: Vertrag, Customer Support, Kontaktimport Natalias Halloween-Paket: ein Support-Fall, der eigentlich ein Datenproblem ist Was ein unnötiger Agent kostet – in Zeit und Geld Warum Customer Support der erste Hebel ist, und was die Support-Leute danach machen Accounting, Forecasting, Szenarien: wo Agents sich wirklich lohnen Über-Agentisierung: der Kontakt-Bot und die KI-Anrufe für Reviews Unsere eigenen Hype-Fehlgriffe 50.000 € Budget: womit du anfangen solltest KAPITEL 0:00 Natalias Geständnis: „Lass uns einen Agent bauen“ 1:04 Warum gerade alle Agents verkaufen 1:43 Automatisierung: klarer Ablauf, gleicher Input 2:29 Woran erkenne ich, ob ich einen Agent brauche? 5:36 Woran man sofort sieht, dass es keinen Agent braucht 6:45 Drei Beispiele 7:05 Automatisierung: Vertrag und Double-Opt-In 9:03 Agent: Customer Support 10:30 Das Halloween-Paket im Regen 11:51 Eigentlich ein Datenproblem 13:39 Der unnötige Agent: 500.000 Kontakte importieren 17:46 Was kostet der Unterschied? 19:41 Warum mit Customer Support anfangen? 21:11 Was machen die Support-Leute danach? 22:08 Vertrauen: ein echter Mensch statt Bot 24:53 Wo Agents sich noch lohnen 25:53 Accounting: Rechnungen aus allen Postfächern 26:51 Forecasting und Szenarien 29:07 SOPs: 27 Stunden Spam pro Woche 30:22 Natalias Zeit-Audit mit Sally 31:48 Erst die Prozesse, dann das Marketing 32:57 KI-Müdigkeit: Wie viel davon ist Unsinn? 34:23 Der Kontakt-Bot, der nur einen Termin ausmacht 36:12 Über-Agentisierung 37:54 KI-Anrufe für Reviews 38:38 Auf welche Hypes ich reingefallen bin 41:43 n8n-Agents und Harnesses von YouTube 42:53 50.000 € Budget: Womit anfangen? 45:30 Outro LINKS Sally kostenlos testen: https://usesally.com AutomateThis, unsere Agentur: https://automatethis.pro Welchen Agent habt ihr gekauft oder gebaut, der am Ende eine simple Automatisierung hätte sein können? Schreibt eure KI-Flops in die Kommentare, wir lesen alle. #aiagents #kiagenten #automatisierung #prozessautomatisierung #kiimunternehmen #podcast